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Ralph Hasenhüttl: Die Milch macht’s nicht

Ralph Hasenhüttl. Foto: Imago.

Ralph Hasenhüttl. Foto: Imago.

Ralph Hasenhüttl gestern im lockeren Gespräch mit der LVZ. In dem auch zur Sprache kam, dass das Betonen einer vernünftigen Ernährung bei RB Leipzig nicht nur für Spieler, sondern auch für die anderen Angestellten gilt. Zwar sei Milch sein Lieblingsgetränk, aber „jetzt gewöhne ich es mir gerade ab, denn bei RB achten wir sehr auf Ernährung“.

Neben abseitigen Themen äußerte sich Ralph Hasenhüttl auch zum sportlichen Geschehen. So habe er vom Transfer von Kyriakos Papadopoulos per SMS beim Mountainbike-Fahren erfahren. Er freut sich nun auf eine „Art von Qualität, die wir noch nicht allzu oft im Kader haben“.

Die Anfangsphase des Spiels in Hoffenheim bezeichnet der Trainer als „katastrophal“ und „jenseits von jeder Abwehrleistung“. Man habe sich aber „relativ schnell an höheres Niveau“ gewöhnt. Nach dem Spiel habe es „nicht wenige Stimmen“ gegeben, die meinten, dass „das Spiel Hertha gegen Freiburg um 15.30 Uhr aussah wie dritte Liga, Hoffenheim gegen Leipzig danach wie erste Liga“.

Hasenhüttl hofft zudem auf ein „historisches“ Ergebnis gegen Dortmund, spricht über seinen Ex-Club Ingolstadt, über Philipp Lahm und einiges mehr.