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DFL erklärt RB-Ansetzungen mit Zufall

Im Stadion blieben ein paar Plätze frei, vor den TV-Geräten war ordentlich Betrieb: Hoffenheim gegen Leipzig. Foto: Imago.

Im Stadion blieben ein paar Plätze frei, vor den TV-Geräten war ordentlich Betrieb: Hoffenheim gegen Leipzig. Foto: Imago.

Nur 2 der ersten 12 Spiele bestreitet RB Leipzig am regulären Samstagtermin um 15.30 Uhr. In insgesamt neun Fällen tritt man dagegen zu einer Uhrzeit an, zu der kein anderes Bundesligaspiel parallel stattfindet.

„Dahinter stecke kein besonderes Kalkül“ berichtet die Leipziger Volkszeitung nun unter Verweis auf Aussagen der DFL. Die Spielplanersteller müssten diverse Dinge wie Europapokalteilnahmen anderer Teams, Reisestrecken der Fans und Parallelveranstaltungen in den jeweiligen Städten in ihre Gedankenspiele mit einbeziehen.

So würden sich die Termine für die Auswärtsspiele von RB Leipzig in Mainz und Leverkusen (Sonntag bzw. Freitag) aus deren Spielplänen in Europa League bzw. Champions League ergeben.

Zu vermuten ist, dass neben organisatorischen Gründen auch Ideen der TV-Anstalten bei der Spielplangestaltung eine Rolle spielen. Gerade für die Einzelspiele jenseits der Konferenz um 15.30 Uhr am Samstag dürfte sich Sky über interessante Ansetzungen freuen. RB Leipzig hatte am ersten Spieltag bei der Partie in Hoffenheim die Topeinschaltquote aller Einzelspiele bei Sky verbucht.