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Sebastian Rode: RB Leipzig „gute Sache für die Fußballfans im Osten“

Sebastian Rode. Auf und abseits des Platzes um Balance bemüht. Foto: Imago.

Sebastian Rode. Auf und abseits des Platzes um Balance bemüht. Foto: Imago.

Vor dem Spiel von RB Leipzig gegen Borussia Dortmund äußert sich BVB-Neuzugang Sebastian Rode im Kicker positiv über den Kontrahenten. Man sehe anhand der Zuschauerzahlen, „dass der Verein eine gute Sache für die Fußballfans im Osten ist“.

Rode beschäftige sich nicht damit, „wie viel Tradition der gegnerische Verein hat“, auch wenn er weiß, dass „hinter Traditionsvereinen in aller Regel mehr Fans stehen als bei Klubs wie beispielsweise Hoffenheim“. Allerdings gebe es „heutzutage einfach mehr und mehr solcher Vereine“ mit formellen oder informellen Eigentümerstrukturen.

Der 25-jährige Mittelfeldspieler, der im Sommer vom FC Bayern kam, weiß um die historische Dimension des RB-Spiels gegen Dortmund: „Für sie ist es das erste Heimspiel in ihrer Bundesliga-Geschichte, es ist also was Besonderes für sie.“ Alles andere an Drumherum „tangiere“ ihn nicht.