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Red Bull Salzburg erklärt Fans die Transferpolitik

Arm in Arm, aber doch unabhängig: Jochen Sauer und Christoph Freund von Red Bull Salzburg mit Ralf Rangnick. Foto: Imago.

Arm in Arm, aber doch unabhängig: Jochen Sauer und Christoph Freund von Red Bull Salzburg mit Ralf Rangnick. Foto: Imago.

Mit einem Fantreffen haben die Verantwortlichen von Red Bull Salzburg versucht, die erregten Fangemüter zu beruhigen, die zuletzt über zu viele Transfers nach Leipzig und den Bedeutungsverlust ihres eigenen Teams geklagt hatten. Laut einem Bericht von Fans von der Veranstaltung will der Klub „versuchen, die Interessen des FC Red Bull Salzburg bei zukünftigen Transfers, im Rahmen seiner Möglichkeiten, bestmöglich zu vertreten“.

Dabei hätten Geschäftsführer Jochen Sauer und sportlicher Leiter Christoph Freund auch durchblicken lassen, dass es für Bernardo vor seinem Wechsel nach Leipzig auch Angebote „namhafter“ anderer Klubs gegeben habe. Was dann auch bedeutet, dass ein Abgang auch unabhängig von RB Leipzig im Bereich des möglichen gelegen haben könnte.

Zudem habe man bei Naby Keita anfangs tatsächlich geglaubt, dass man ihn über den Sommer in Salzburg halten könne. Allerdings hätte das Interesse europäischer Großclubs die Sachlage schnell verändert.

Inwieweit der Versuch von Red Bull Salzburg, die aufgebrachten Fangemüter wieder einzufangen, gelungen ist, wird wohl erst die Zukunft zeigen. Oder der nächste Transfer eines Salzburger Spielers nach Leipzig..