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Emil Forsberg macht bisher den Unterschied

Emil Forsberg. Foto: imago

Emil Forsberg. Foto: imago

Die Saison von Emil Forsberg startete in mancher Hinsicht nicht sonderlich optimal. Anfangs saß er draußen, weil ihm nach der Teilnahme an der Europameisterschaft im Sommer noch ein wenig die letzte Spritzigkeit fehlte. Zudem war ein wenig unklar, wie perfekt der Schwede in das Spiel gegen den Ball bei RB Leipzig unter Ralph Hasenhüttl passt. Und zuletzt beim Spiel in Köln vor einer Woche musste er wegen einer leichten Gehirnerschütterung passen.

Insgesamt gerade mal 256 von insgesamt möglichen 540 Minuten stand Emil Forsberg entsprechend für RB Leipzig in der Bundesliga auf dem Platz. Allerdings schoss RB in diesen 256 Minuten acht der insgesamt elf Saisontore. Und an allen acht Saisontoren war Emil Forsberg beteiligt. Entweder indem er das Tor erzielte (zweimal) oder indem er das Tor direkt vorbereitete (zweimal) oder indem er den Pass zur Torvorbereitung spielte (viermal).

Wenn Emil Forsberg auf dem Platz stand, traf RB Leipzig entsprechend alle 32 Minuten ins gegnerische Tor. Wenn Emil Forsberg auf der Bank oder auf der Tribüne saß, reichte es nur für ein Tor alle 95 Minuten.

Emil Forsberg ist logischerweise ein Grund für den guten Saisonstart, wie rotebrauseblogger.de zeigt. Wichtige Gründe sind zudem eine gute Mannschaftsorganisation, ein hohes Fitnesslevel, eine breite Stammformation mit bis zu 16 Feldspielern und einiges mehr.