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Ralph Hasenhüttl philosophiert gern mit Ralf Rangnick

Zwei verstehen sich gut: Trainer Ralph Hasenhüttl und Sportdirektor Ralf Rangnick (re.).

Zwei verstehen sich gut: Trainer Ralph Hasenhüttl und Sportdirektor Ralf Rangnick (re.). Foto: Imago

Ralph Hasenhüttl hat keine Angst vor Negativerlebnissen mit RB Leipzig. Erstens komme das Wort „Angst“ in seinem Wortschatz nicht vor. Und zweitens werde man „nicht nervös, wenn es mal zwei, drei Spiele nicht läuft“, so wie man den aktuellen Erfolg nicht überbewerte, wie er im BILD-Interview erklärt.

Große Träume von Europa kommen bei Hasenhüttl angesichts der zwölf Punkte aus den ersten sechs Spielen nicht auf. Als Trainer konzentriere man sich auf das, was man beeinflussen kann. Und das sind „unsere Art zu spielen, die Laufwege einzustudieren, gegen den Ball zu arbeiten“.

Hasenhüttl als Trainer gereift

In seinen ersten Wochen bei RB Leipzig ist Ralph Hasenhüttl als Trainer gereift: „Ich bin hier in ein Becken aus Fachkompetenz gefallen. Ich habe wie eine Schwamm alles aufgesogen. Ich kann jetzt schon sagen, dass ich mich als Trainer weiterentwickelt habe.“

Gutes Verständnis zwischen Hasenhüttl und Rangnick

Ralf Rangnick ist für Ralph Hasenhüttl ein „ständiger Ansprechpartner“ und „unglaublich akribischer und sehr großer Fußballfachmann“, mit der „zu philosophieren sehr spannend ist“. Es ist Hasenhüttl wichtig, mit dem Sportdirektor Meinungen auszutauschen. Rangnick lasse ihn aber am Ende „so arbeiten, wie ich es für richtig halte“.