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Klaus Allofs sieht VfL Wolfsburg unter Druck

Derzeit nicht immer glücklich: Klaus Allofs. Foto: Imago.

Derzeit nicht immer glücklich: Klaus Allofs. Foto: Imago.

Der Manager des VfL Wolfsburg Klaus Allofs sieht seinen Klub vor dem Spiel gegen RB Leipzig am Sonntag unter Druck: „In diese Lage hat sich die Mannschaft fahrlässig gebracht, als sie das Spiel in Bremen verloren hat“, erklärt er im Interview mit der heutigen LVZ. Und wenn man unter Druck steht, sehe man eben „in manchen Situationen verkrampft aus“.

Allerdings versuche die Mannschaft trotz fehlender „Lockerheit und Leichtigkeit“ gut mit der Situation umzugehen. Der VfL Wolfsburg habe zuletzt „alles versucht und investiert, um endlich den langersehnten Heimsieg einzufahren“.

Klaus Allofs: Defensive hui, Offensive pfui

Verlassen kann man sich bisher beim VfL Wolfsburg auf die Defensive, die schon viermal ohne Gegentor blieb. Laut Klaus Allofs zeigt das, „dass sich die Mannschaft in der Defensivarbeit deutlich verbessert hat“. Allerdings brauche es auch die Offensive, um zu gewinnen: „Leider kommt dies erst richtig zum Tragen, wenn zugleich auch Tore geschossen werden und die Resultate stimmen.“

Mario Gomez fehle diesbezüglich „in erster Linie das Erfolgserlebnis“ und das Glück. Positiv sei aber, „dass sich unsere Mannschaft im Ligavergleich die fünftmeisten Torchancen erarbeitet hat. Das gibt mir schon einigen Optimismus für die nächsten Spiele.“

Engagement und Fanunterstützung gefordert

Für das Spiel gegen RB Leipzig wünscht sich Klaus Allofs „totales Engagement aller Spieler für die Mannschaft“. Zudem sollten auch die Fans „totale Unterstützung“ einbringen und „ein wenig Geduld“ mitbringen, falls es nicht von Anfang an gut läuft. „Dann werden wir nur schwer zu schlagen sein.“

Parkplatzprobleme in Wolfsburg

Probleme könnte nicht nur der VfL Wolfsburg bekommen, sondern auch Fans, die mit dem Auto zum Spiel gegen Leipzig anreisen wollen. Aufgrund einer „Internationalen Zulieferbörse“ stünden Teile der Parkflächen an der VW-Arena nicht zur Verfügung, lässt die Stadt mitteilen. Wie immer geht damit auch die Empfehlung der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel einher.