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Ralph Hasenhüttl will kein Bayern-Jäger sein

Ralph Hasenhüttl. Foto: Imago.

Ralph Hasenhüttl. Foto: Imago.

Ralph Hasenhüttl kann mit der Rolle „Bayern-Jäger” nicht viel anfangen. Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, erklärte der Trainer von RB Leipzig vor dem Spiel gegen Werder Bremen, warum das so ist.

„Es hilft uns nicht, das nächste Spiel zu gewinnen”, erklärte Hasenhüttl in der Pressekonferenz vor dem Duell am Sonntag (15.30 Uhr). Er wies auf den neben ihm platzierten Diego Demme und sagte: „Es hilft Diego nicht, wenn ich ihm sage: Wir sind nur noch zwei Punkte hinter Bayern.”

Hasenhüttl: Bayern-Jäger? „Das einzige, was wir jagen, ist der Ball”

Bereits unter der Woche hatte der Chefcoach angesprochen auf den Status als Bayern-Jäger pointiert gesagt: „Das einzige, was wir jagen, ist der Ball”
Angesprochen auf den Vergleich mit dem 1. FC Kaiserslautern, der 1998 in einer anderen Fußballepoche als Aufsteiger das Kunststück fertigbrachte, Deutscher Meister zu werden, sagte Hasenhüttl trocken: „Die haben die Latte sehr hoch gelegt, was Aufsteiger anbelangt. Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich 40 Punkte zu holen. Dieser Weg ist noch lang.”