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RB Leipzig gewinnt die meisten Social-Media-Fans hinzu

Ganz vorne liegen naturgemäß die Spanier und Engländer. An der Spitze des Social Media Rankings thronen der FC Barcelona und Real Madrid mit jeweils um die 170 Millionen Online-Fans, dahinter Manchester United mit etwa 95 Millionen. Als erster deutscher Club kommt der FC Bayern München auf Platz sechs. Zum Vergleich: der FC Barcelona hat etwa neun mal so viele Follower beim Nachrichtendient Twitter.

RB Leipzig mit Follower-Boom

Aktuell hat RB Leipzig 244.000 Facebook-Fans. Der FC Bayern München verzeichnet über 40 Millionen. Die größten Zuwächse allerdings verzeichnete zuletzt insgesamt RB Leipzig. Die Sachsen legten bei Followern 20 Prozent zu, gemessen an den drei Netzwerken Facebook, Twitter und Instagram. Die wichtigsten Plattformen werden von allen Bundesligisten bedient.

In Sachen Zuwachsraten folgen CD Leganes und Deportivo Alaves mit jeweil etwa 9%. Während die Welt der TSG Hoffenheim vor einiger Zeit noch Luft noch oben attestierte, haben die Kraichgauer wohl auch gelernt und punkten mit Wachstum.

Internationales Interesse durch Social Media

Social Media Aktivitäten sind für Profi-Clubs heute wie ein zweiter Wettbewerb neben dem sportlichen. Wer seinen Marktwerkt bei den Fans weltweit steigern will, tut dies beispielsweise durch Testspiele auf internationalem Boden – oder Twitterkanäle in verschiedenen Sprachen. RB Leipzig unterhält einen offiziellen englischen Twitter-Account, zum Netzwerk gehören auch die Kanäle der Clubs aus New York und Salzburg. Die starke Onlinepräsenz zieht inoffizielle Multiplikatoren auf französisch und sogar arabisch nach sich.