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Hasenhüttl-Rückkehr als schlechtes Omen?

Die letzte Rückkehr mit RB Leipzig an eine ehemalige Wirkungsstätte ihres Trainer haben die Kicker nicht so gut in Erinnerung. Beim FC Ingolstadt setzte es die erste Pleite. Lenkt der Fokus auf den Trainer zu sehr vom Spielgeschehen ab? Das fragt die Mitteldeutsche Zeitung.

Uli Hoeneß mit taktischen Schmeicheleien?

Man hat Uli Hoeneß und dem FC Bayern München oft vorgeworfen, mit Äußerungen vor wichtigen Spielen für Unruhe beim Gegner zu sorgen. Vor der Partie gegen Leipzig lenkte der neue alte Bayernpräsident den Fokus auf Ralph Hasenhüttl, indem er ihn langfristig zum Trainerkandidaten bei Bayern München machte.

Ralph Hasenhüttl hingegen ließ das Lob nicht an sich heran, sondern betonte erneut, bei RB Leipzig sein Glück gefunden zu haben. Überhaupt machte er auch aus seiner Rückkehr keine große Sache. Seine Zeit bei den Amateuren in der bayrischen Regionalliga sei nicht besonders erwähnenswert. Er freue sich lediglich auf Philipp Lahm und Hermann Gerland, die er von dort noch kennt.

Ralph Hasenhüttl lässt sich nicht ablenken

Vielleicht ist dem Österreicher die Fragerei nach seinem persönlichen Verhältnis zum kommenden Gegner auch aus einem Grund zu viel geworden. Im Vorfeld der Partie in Ingolstadt standen die Beziehungen von Ralph Hasenhüttl zu seinem Ex-Club ebenfalls im Vordergrund. Ein Grund für die Leistung seiner Mannschaft?

Immerhin räumte er eine „andere Vorgeschichte“ ein, die eventuell zur überraschenden Niederlage geführt habe.

 


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