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Veränderungen in der Startelf – Willi Orban fällt in Frankfurt aus

Noch nicht festgelegt hat sich Ralph Hasenhüttl in Bezug auf eine Startformation für das Spiel bei Eintracht Frankfurt am Samstag. Klar ist nur, dass Willi Orban weiter wegen Problemen mit dem Sprunggelenk ausfällt. Auch Lukas Klostermann ist nach seinem Kreuzbandriss noch keine Option für den Kader. Allerdings wird der Außenverteidiger im Training schon wieder voll belastet. Das erklärte der Trainer in der heutigen Pressekonferenz.

Pausiert hat gestern im Training Naby Keita wegen einer leichteren Blessur. Er könnte allerdings am Wochenende in der Mannschaft stehen. Ob dies auch für Diego Demme und Timo Werner gilt, ist noch unklar. Da beide für die Nationalmannschaft nominiert sind, ist auch denkbar, dass sie eine Pause bekommen, weil auf sie in den nächsten Wochen noch Belastungen zukommen und sie sich nicht verletzen sollen.

Verschiedene Veränderungen in der Formation denkbar

Veränderungen in der Startelf könnte es auch deswegen geben, weil Ralph Hasenhüttl darüber nachdenkt, neue Varianten zu testen. So gehen die Gedankenspiele beispielsweise in die Richtung, dass Bernardo mal als Innenverteidiger aufläuft oder die Doppelspitze aus Yussuf Poulsen und Oliver Burke besteht. Auch Benno Schmitz könnte als Rechtsverteidiger eine weitere Chance erhalten.

Dabei will der Trainer vor allem auf Spieler setzen, von denen klar ist, dass sie auch in der kommenden Saison im Verein sind. Zu diesen Spielern gehören auch Benno Schmitz und Dominik Kaiser. Auf andere Akteure wie Rani Khedira oder Davie Selke ging der Trainer nicht explizit ein.

Ralph Hasenhüttl will einen Sieg und erwartet offenen Schlagabtausch

Trotz möglicher Umstellungen möchte Ralph Hasenhüttl mit einem Team in Frankfurt an den Start gehen, das gewinnen kann. Zwar sei nach der Niederlage gegen Bayern München und dem gesicherten zweiten Platz „ein Spannungsabfall zu spüren“. Trotzdem möchte man sich „noch mal straffen und mit einem Sieg verabschieden“. Dabei wünscht man sich ein Spiel am besten auf dem Niveau der ersten 75 Minuten gegen die Bayern.

Wenn man das hinbekommt, dann dürfte auch eine weitere Ankündigung des Trainers eintreffen. „Den Zuschauern wird wahrscheinlich einiges geboten“, glaubt der RB-Übungsleiter. Dabei vermutet er, dass das Spiel ein offener Schlagabtausch, wenn auch nicht mit so vielen Toren wie am letzten Wochenende zwischen Leipzig und München werden könnte.


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