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Dominik Kaiser geht nicht nach Kopenhagen

Dominik Kaiser hat in einem Interview mit der LVZ Spekulationen dementiert, wonach er möglicherweise zu Brondby Kopenhagen wechseln könnte. Die Dänen werden trainiert von RB Leipzigs ehemaligem Trainer Alexander Zorniger, der zuletzt sein Interesse an dem Kapitän des Vizemmeisters kundgetan hatte.Kaiser sagte der Leipziger Volkszeitung: „Wenn ich jetzt gehen würde, wäre ich doch bescheuert“, sagte der 28-Jährige. Er freue sich auf die Herausforderung mit Champions League, Meisterschaft und Pokal.

Kaiser will Früchte seiner Arbeit genießen

Kaiser war in der vergangenen Saison nicht über den Status eines Reservespielers hinausgekommen. Zorniger hatte das registriert und einen Versuch gestartet, den Mittelfeldmann nach Dänemark zu lotsen, wo bereits die zwei früheren RB-Profis Zsolt Kalmar und Benjamin Bellot spielen. Kaiser sagte dazu: „Alex Zorniger weiß, dass ich einen Vertrag bis 2018 habe und die Früchte meiner Arbeit seit 2012 ernten will.“

Keine großen Sorgen macht sich Dominik Kaiser dabei um die Kapitänsbinde. „Wenn der Trainer meint, er müsste etwas ändern, wird er das tun.“ Dabei geht es auch um die Frage, ob Ralph Hasenhüttl jemanden mit vergleichsweise wenig Spielzeit zum Kapitän machen würde.

Dominik Kaiser will trotz großer Konkurrenz mehr spielen

Mit seinen Einsatzzeiten ist Kaiser dabei nicht sonderlich zufrieden. Die Konkurrenz sei groß und an Emil Forsberg, Naby Keita oder Marcel Sabitzer vorbeizukommen, sei sehr schwierig. Aber Kaiser will trotzdem „öfter spielen und hoffe sehr, dass das so sein wird. Bundesliga, Pokal, Champions League – auf uns warten viele Herausforderungen. Und ich will dabei mithelfen.“

Dabei müsse man aber auch „professionell“ bleiben, wenn man mal nicht berücksichtigt wird. „Man muss weiter seinen Job machen, gut trainieren und darf auf keinen Fall einen auf beleidigt machen“, geht Kaiser mit mannschaftsdienlichem Beispiel voran.


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