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RB Leipzig zerstört Emil Forsbergs Träume

Nächste Runde im Schlagabtausch zwischen RB Leipzig und Emil Forsbergs Berater Hasan Cetinkaya. Nachdem RB-Geschäftsführer Mintzlaff erklärt hatte, dass man Forsberg nicht gehen lasse und man Cetinkaya gern noch mal den Arbeitsvertrag kopieren könne, wirft der Berater dem Verein nun Arroganz vor.

„Sie müssen damit leben, dass sie Emils Träume zerstören“, erklärt er bei Aftonbladet. Aus Rücksicht auf die Gespräche werde er nicht sagen, ob Forsberg RB Leipzig wirklich verlassen will. Cetinkaya könne nur sagen, dass er und Forsberg mit RB über die „Träume“ des Spielers gesprochen haben.

Emil Forsberg hat seine Schuld zehnmal bezahlt

Es sei das Mindeste des Vereins, dass er seinem Spieler zuhöre und verstehen will, wie er denkt. Schließlich habe Emil Forsberg „alles dafür gegeben, dass der Klub an die Spitze kommt“.

„Als Emil nach Leipzig kam, wollte der Verein in die Bundesliga und in die Champions League. Diesen Weg ist er mitgegangen und hat dabei Rekorde gebrochen. Sie haben ihn nicht für 15 Millionen Euro gekauft, sondern für 3,5 Millionen. Er hat einen neuen Vertrag unterzeichnet und zehnmal zurückbezahlt. Ich werde nie akzeptieren, dass jemand, den ich nie getroffen habe, so arrogant mit uns umgeht“, fügt er mit Seitenhieb auf Mintzlaff hinzu.

Hasan Cetinkaya sagt Forsberg-Interessenten ab

Mit der Entscheidung des Klubs versucht Hasan Cetinkaya nun umzugehen. „Das Leben geht weiter. Es gibt Interesse von den größten Vereinen der Welt, aber ich habe ihnen mitgeteilt, dass daraus nichts wird. Emil hat noch vier Jahre Vertrag, also erwarten wir, dass er in Leipzig bleiben wird.“

Das Tischtuch zwischen Forsberg-Berater und RB Leipzig scheint damit endgültig zerschnitten. Eine nächste Runde im öffentlichen Streit würde nicht überraschen.


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