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Transfergerüchte: Konkurrenz bei Yann Karamoh – Auge auf Julien Ngoy

RB Leipzig sucht weiter nach einem Ersatz für Davie Selke im Sturm. Der sollte gleichzeitig ein Backup für Yussuf Poulsen sein. Zuletzt wurde dabei Yann Karamoh als möglicher Kandidat genannt. Konkurrenz gibt es unter anderem aus Frankreich.

AS Saint-Etienne mit Interesse an Yann Karamoh?

Der 18-Jährige möchte bei seinem aktuellen Verein SM Caen keinen Profivertrag unterschreiben. Entsprechend wäre er laut L’Equipe ab kommenden Sommer vertraglos. Diese Situation will nun nach Angaben des Blattes auch AS Saint-Etienne mit Salzburgs Ex-Coach Oscar Garcia ausnutzen.

Demnach wäre denkbar, dass der französische Erstligist einfach abwartet, bis der Vertrag ausläuft, um dann den französischen Nachwuchsnationalspieler vom Ligakonkurrenten zu verpflichten. Karamoh würde dabei das Risiko tragen, dass sein aktueller Verein ihn in der kommenden Spielzeit bis zum Wechsel nicht mehr berücksichtigt. SM Caen möchte dieses Szenario allerdings vermeiden und eine Lösung schon jetzt im Sommer herbeiführen.

Julien Ngoy bei RB Leipzig auf der Liste?

ESPN bringt derweil einen weiteren Namen ins Spiel. Demnach ist RB Leipzig auch interessiert an Julien Ngoy von Stoke City. Allerdings soll der AS Monaco derzeit am intensivsten um die Dienste des 19-jährigen Stürmers buhlen.

Der belgische Nachwuchsnationalspieler überzeugte in der abgelaufenen Spielzeit vor allem in der englischen Nachwuchsrunde, feierte aber auch in der Premier League sein Debüt. Falls Ngoy bei Stoke City bleibt, können die RB-Fans ihn aber immerhin beim Testspiel gegen die Engländer am 05.08.2017 in der Red Bull Arena beobachten.

Keine Freigabe für Emmanuel Sowah?

Ins Gespräch gebracht wurde in der Vergangenheit auch immer mal wieder Außenverteidiger Emmanuel Sowah bei RB Leipzig. Voetbal Nieuws vermeldet nun, dass der RSC Anderlecht kein Interesse daran hat, den 19-Jährigen abzugeben.

Nach der Winterpause seien die Leistungen des Ghanesen deutlich abgefallen. Nur noch einmal kam er in einem Pflichtspiel zum Einsatz. Gesprächsbedarf gäbe es dennoch. Denn der Ex-Verein von Sowah hat noch finanzielle Ansprüche, sodass die Vereine den Karriereplan des Außenverteidigers noch gemeinsam besprechen wollen.

Will Liverpool Leipzig wegen Naby Keita testen?

Kein Gesprächsbedarf hatte RB Leipzig bisher bei Naby Keita. Es gebe keine Schmerzgrenze für den Mittelfeldspieler. Man werde keine Stammspieler abgeben. Trotzdem kursiert seit ein paar Tagen eine fiktive 80-Millionen-Euro-Summe (70 Millionen Pfund) als Schmerzgrenze für einen Keita-Abschied in Leipzig.

Während Naby Keita selbst in der jüngeren Vergangenheit Bekenntnisse zu RB vermieden hatte, heißt es nun in England, dass der FC Liverpool ein konkretes Angebot vorbereitet. Man wolle damit testen, wie ernst es den Leipziger Verantwortlichen mit ihrer ‚kein Verkauf, keine Schmerzgrenze‘-Position ist. Vermutlich sehr ernst..


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