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Beendet der FC Liverpool das Werben um Naby Keita?

Widersprüchliche Nachrichten gibt es derzeit um Naby Keita und den FC Liverpool. Dabei geht es darum, ob der Verein aus der Premier League noch Interesse am RB-Mittelfeldspieler hat.

So berichtet Sky Sports News, dass Livperool das Werben um Naby Keita eingestellt hat. Daran würde sich nur dann etwas ändern, wenn bei RB Leipzig eine Wende hin zu einer Verkaufsbereitschaft erkennbar wäre. Englische Boulevard-Medien glauben derweil an ein letztes Liverpooler Angebot in Höhe von 70 Millionen Pfund. Das sind knapp 80 Millionen Euro.

Jürgen Klopp zahlt im Spaß 300 Millionen Euro für Naby Keita

Liverpools Coach Jürgen Klopp machte sich derweil über die immer neuen Spekulationen in den Medien lustig. Am Rande des Testspiels bei Hertha BSC erklärter er bei Sky mit einem Lächeln, dass „unser nächstes Angebot 300 Millionen ist“.

Im Ernst fügt er hinzu: „So viel Senf, der geschrieben wird, da muss ich nicht auch noch meinen Quark dazu beitragen.“ Ob Naby Keita für ihn ein interessanter Spieler sei, wollte er nicht verraten. „Interessante Spieler gibt es einen Haufen in der Bundesliga“, ließ er lediglich wissen.

Ralph Hasenhüttl sieht einen Keita, der Spaß hat

Ralph Hasenhüttl erklärte am Rande des Emirates Cup derweil noch mal, dass Naby Keita nächste Saison definitiv zu 100% in Leipzig spielen wird. „Jeder kann sehen, wie wichtig er für unser Spiel ist“, strich er die Bedeutung seines Mittelfeldmannes heraus. Der war bei der Niederlage gegen den FC Sevilla einer der besten Spieler seines Teams, agierte aber auch nicht fehlerfrei.

„Keita ist fokussierter auf uns und hat mehr Spaß als letzte Saison“, fügt Hasenhüttl hinzu. Wichtig sei, dass man in der ersten Saison in der Champions League zusammenbleibe. „Wir haben sehr junge Spieler und für die ist es sehr wichtig, das erste Jahr in der Champions League gemeinsam als Team zu bestreiten.“

Ralf Rangnick sucht noch nicht nach Keita-Nachfolger

Ralf Rangnick hatte zuletzt am Rande des Trainingslagers in Seefeld auch noch mal erklärt, dass Naby Keita den Verein nicht verlassen werde. Auch Scouts, um einen Keita-Nachfolger zu suchen, habe man nicht in die Spur geschickt. Ideen, dass ein Verein jetzt Keita verpflichtet und ihn dann für ein Jahr an Leipzig zurückverleiht, wollte der RB-Sportdirektor nicht kommentieren.

Bei dieser Idee könnte RB mehr Ablöse einnehmen als nächste Saison, wenn Keita den Verein wahrscheinlich mittels Ausstiegsklausel für kolportierte circa 50 Millionen Euro verlassen könnte. Und Ralph Hasenhüttl hätte trotzdem sein Team für Europa unverändert zusammen.


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