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Preise für Dauerkarten bei RB Leipzig im unteren Bundesligadurchschnitt

Heute startete der Vorverkauf für die ersten Spiele der Bundesliga. Für den Verkauf von Tageskarten greift ein Modell mit fünf Phasen, das nach verschiedenen Kriterien treue Fans belohnen soll. Dies wurde kontrovers aufgenommen. RB Leipzig versprach, es laufend zu prüfen, um möglichst vielen Fans gerecht zu werden.

Unterer Durschnitt bei den Tickets für die Bundesliga

Die Preise der Dauerkarten liegen dabei etwa im Durchschnitt der Bundesliga, wie der Übersteiger ermittelte. Eine Stehplatzkarte kostet die Fans 180 Euro. Nur fünf Vereine sind hier billiger, in elf Bundesligastadien muss man mehr berappen. Am besten kommt man VfL Wolfsburg mit 130 Euro weg, aber auch der FC Bayern München nimmt nur 140 Euro. Beim BVB zahlt man über 200 Euro. Die Niedersachsen sind auch in der Kategorie günstiger Sitzplatz mit 200 Euro am billigsten, vor RB Leipzig liegen hier noch Hoffenheim und Hertha. Teuer wird es in dieser Kategorie beim SC Freiburg, obwohl man zu dieser Saison an der Preisschraube nach unten drehte.

Tickets werden nicht mehr teurer

Überhaupt sind Frankfurt, Dortmund und Bremen die einzigen Vereine, die zur aktuellen Saison teurer wurden. Die teuersten Sitzplätze der Gegengerade, VIP-Logen ausgenommen, gibt es beim HSV für 806 Euro. Hier liegt RB Leipzig dann auch im oberen Drittel, denn mehr als deren 740 Euro verlangen sonst nur der FC Bayern, FC Köln, FC Schalke und Eintracht Frankfurt. In Summe landet RB Leipzig nach diesen drei Kategorien auf dem zehnten Platz.

Preisvergleich zwischen Stadien schwierig

Zum Vergleich der einzelnen Stadien merken die Blogbetreiber allerdings an, dass man für sein Geld auch außerhalb der sportlichen Leistung höchst unterschiedliches geboten bekommt. Ob Sicht auf das Spielfeld oder Transport zum Stadion mit ÖPNV, viele Faktoren erschweren einen neutrale Bewertung des durchschnittlichen Preises pro Platz.


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