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Neue Tore in der Red Bull Arena für Timo Werner und Co.

Die Bauarbeiten in der Red Bull Arena für die Aufstockung der Sitzplätze lassen noch auf sich warten. Zumindest gab es erstmal neue Tore. Die alten hätten möglicherweise einem neuerlichen Torregen wie in der vergangenen Saison nicht standgehalten.

Alleine Timo Werner traf zuhause elf mal den gegnerischen Kasten. Seine Kollegen erzielten gemeinsam noch 24 weitere Tore. Damit RB Leipzig auch in der nächsten Saison problemlos Schützenfeste veranstalten kann, holte man jetzt die Spezialisten aus Hartenstein. Die pflanzten neue Tore in die Red Bull Arena, wie die Freie Presse berichtet. Über den Umfang der Fundamente machte Landschaftsbau Fleischer keine Angaben.

Aber mindestens soviel Präzision wie in Emil Forsbergs Freistößen war gefordert, um bei der Installation die Rasenheizung intakt zu lassen. „In der Red-Bull-Arena arbeiten zu dürfen, ist eine große Ehre“, freute sich Geschäftsführer Gerald Fleischer. Am Samstag steht der letzte Leistungscheck für die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl gegen Stoke City an. Fleischer und sein Team werden zu Gast sein. Nicht zur Nachsorge, sondern rein zum Vergnügen.


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