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Warum Hasenhüttl Willi Orban zum neuen Kapitän macht

Willi Orban wusste es bereits seit gestern, seit heute ist es offiziell: Der Abwehrchef ist in dieser Saison auch offiziell Kapitän von RB Leipzig. Trainer Ralph Hasenhüttl begründete, warum seine Wahl auf Orban fiel.

Hasenhüttl über Willi Orban: „Vorbild für die anderen”

„Nicht nur die große Akzeptanz in der Truppe spricht für ihn, sondern auch meine große Wertschätzung ihm gegenüber”, sagte Hasenhüttl. Willi Orban sei „mit seiner professionellen Art einfach ein Spieler, der immer vorangeht und der für unsere Philosophie steht”. Der Österreicher bezeichnete den Pfälzer Orban als „Vorbild für die anderen Jungs”.

Der bisherige Spielführer Dominik Kaiser wurde abgelöst, weil Hasenhüttl möchte, dass der Kapitän möglichst viele Spielzeiten bekommt. Das sei bei Orban wahrscheinlich. Der Cheftrainer hofft, „dass ihm das Amt des Kapitäns zusätzlich Auftrieb gibt”.

Willi Orban: „Übernehme gern Verantwortung”

Orban selbst sagte: „Ich bin ein Typ, der gern Verantwortung übernimmt. Das ist ein Riesen-Vertrauensvorschuss vom Trainer und von der Mannschaft, dem möchte ich gerecht werden.”

Einen oder zwei Stellvertreter mochte Hasenhüttl entgegen anderer Planungen nun doch nicht bestimmen. Die Ersatzkapitäne würden sich automatisch aus dem Mannschaftsrat rekrutieren, wenn Orban einmal ausfällt. Das Team hatte neben Orban Ex-Spielführer Kaiser, Diego Demme, Marvin Compper und Peter Gulacsi in den Mannschaftsrat gewählt.


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