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So lief der Wechsel von RB Leipzigs Naby Keita zum FC Liverpool

Heute Vormittag gab RB Leipzig offiziell bekannt, dass Naby Keita den Verein im kommenden Sommer Richtung FC Liverpool verlässt. Nun werden nach RBlive-Informationen auch die Details klarer.

Deal zwischen RB Leipzig und FC Liverpool seit Montagabend fix

Demnach flog Naby Keita nach dem Spiel gegen den SC Freiburg mit seinem Berater nach England, um dort am Montag seinen Medizincheck zu absolvieren.

RB-Geschätsführer Oliver Mintzlaff reiste am Montag nach England, um die Gespräche zum Abschluss zu bringen. Schon seit ein paar Wochen hatte man sich mit einer Vereinbarung beschäftigt, bei der Naby Keita erst nächsten Sommer wechselt, aber schon jetzt der Verkauf fixiert wird. Gegen 23 Uhr am Montagabend wurde der Transfer fixiert.

Barcelona mit Interesse an Naby Keita, aber zu später Entscheidung

Zuvor hatte es neben dem FC Liverpool auch noch andere Interessenten an einer solchen Lösung gegeben. Darunter war nach Information von RBlive auch der FC Barcelona. Allerdings entschieden sich die Spanier zu spät für ein aktives Handeln, sodass der FC Liverpool der Gewinner des Pokers war.

Über 70 Millionen Euro Ablöse möglich

Keita wird auch 2017/2018 fester Spieler von RB Leipzig bleiben. Die Vereinbarung mit dem FC Liverpool beinhaltet keinen Verkauf mit Rückleihe. Der endgültige Verkaufspreis hängt von den sportlichen Erfolgen von RB Leipzig in dieser Saison ab.

Bei erneutem Erreichen der Champions League ist ein Erlös von insgesamt über 70 Millionen Euro möglich. Damit würde man mehr als 15 Millionen Euro zusätzlich zur eigentlichen Ausstiegsklausel erlösen. Mit diesem zusätzlichen Geld erkaufte sich der FC Liverpool die Möglichkeit, Keita schon jetzt unter Vertrag zu nehmen. Ob Teile der Ablöse schon in diesem Sommer fließen, ist noch unklar.


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