Seite neu laden
-

Hasenhüttl: Naby Keita ein 75 Millionen-„Schnäppchen“ für die Reds

Naby Keita wird RB Leipzig im nächsten Sommer verlassen, Trainer Ralph Hasenhüttl kann damit aber gut umgehen.

Keitas Weggang war lange absehbar

Eine Saison lang wird der RB-Chefcoach die Zusammenarbeit mit dem schnellen Guineer noch in der Champions League genießen können. Dann wird der die nächste Stufe erklimmen und in die Premiere League wechseln. „Es ist eine Situation mit der wir alle gut leben können“, so Ralph Hasenhüttl. Denn der Weg des 22-Jährigen schien vorgezeichnet. „Wir wussten alle über die Ausstiegsklausel Bescheid, dementsprechend war klar, im nächsten Sommer ist er so oder so nicht mehr zu halten.“

Und ähnlich wie der ehemalige Liverpooler Luis Garcia zuletzt verlauten ließ, sagt auch sein Trainer: „Es ist ja fast ein Schnäppchen, was Liverpool da gemacht hat, über die Qualität von Naby brauchen wir ja nicht zu reden. Es ist jetzt gut, dass er weiß, wo er nächstes Jahr spielen wird.“

Ralph Hasenhüttl riskiert keinen Blick in die Zukunft

Derweil macht sich Hasenhüttl überhaupt keine Sorgen über einen Nachfolger für seinen Mittelfeld-Genius. Schon alleine, weil die Frage sich für ihn erst in knapp zwölf Monaten stellt. „Ich habe mir abgewöhnt, ein Jahr vorauszuschauen. Es ist so eine lange zeit, da kann soviel passieren, da weiß man oft gar nicht, ob man noch Trainer ist.“ Es gibt schließlich andere Leute im Verein, die das tun müssen. Ralf Rangnick hatte den Deal mit Naby Keita sogar selbst beim FC Liverpool angeboten. Spricht dafür, dass ein Plan vorhanden ist.


Jetzt die RBLive-App herunterladen: