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Leipzig gegen Neapel: Lok-Trainer erinnert sich an Maradona

RB Leipzig debutiert am Mittwoch in der Champions League gegen den AS Monaco – zum ersten Mal seit 29 Jahren kommt ein internationaler Gast zum Fußballspielen. Beim ZDF stimmt man sich ein auf das Comeback.

Lok-Trainer Heiko Scholz zuletzt gegen Diego Maradona

Am 26. Oktober 1988 traf der 1. FC Lok Leipzig auf den SSC Neapel. Deren heutiger Tainer Heiko Scholz erinnert sich an die Begegnung mit Diego Maradona. „Das war natürlich das Highlight. Ich hatte die Aufgabe, ihn einzuschränken, aber es ist mir nicht gut gelungen“, so Scholz, der sogar das letzte Tor im internationalen Wettbewerb erzielte, aber in die eigenen Maschen. Dass im Zentralstadion nun RB Leipzig Champions League spielt passt den meisten „Lokisten“ weniger. Die Rivalität hatte gerade erst für eine Posse um die Einlaufkinder bei RB gesorgt.

AS Monaco vergeigt Generalprobe

Dort malt sich Ralf Rangnick indes eine Fortschreibung der Leipziger Erfolgsstory aus, selbst wenn man leicht als Außenseiter ins Heimspiel geht. „Auch wenn sie viele Spieler verkauft haben, waren sie immer noch gut genug, um Marseille 6:1 zu schlagen“, so der RB-Sportdirektor. Zu dem Zeitpunkt hatte der kommende Gegner allerdings nicht nicht 0:4 gegen Lucien Favres OGC Nizza verloren.

Timo Werner darf sich international beweisen

Richten soll’s unter anderem natürlich Timo Werner, der zur Zeit trifft, wie er will. „Er ist einer Wahnsinnsform. Wenn er einmal antritt ist er kaum zu halten. Ich möchte nicht gegen ihn spielen müssen“, so sein Trainer Ralph Hasenhüttl. Das muss nun der AS Monaco, der im letzten Jahr erst im Halbfinale scheiterte und zuvor Borussia Dortmund und Manchester City ausschaltete. Auch Timo Werner traf wie Heiko Scholz schon auf Diego Maradona. Allerdings nicht als Gegenspieler, sondern um vom Weltfußballer den Goldenen Schuh für seine drei Treffer beim Confed Cup entgegen zu nehmen.


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