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Timo Werner ist historisch gut

Timo Werner gelang im Spiel beim Hamburger SV bereits sein 37. Bundesliga-Tor. 24 davon erzielte er im Trikot von RB Leipzig.

Keine Vertragsverlängerung in Sicht bei Timo Werner

Wie der Kicker (Print) vorrechnet, ist Werner damit der viertjüngste Spieler, der je die Marke von 37 Toren erreichte. 21 Jahre und 186 Tage war der Stürmer beim Spiel beim HSV. Nur Dieter Müller (21 Jahre, 60 Tage), Klaus Fischer (21 Jahre, 68 Tage) und Gerd Müller (21 Jahre, 114 Tage) waren jeweils noch jünger, als sie ihr 37. Tor in der Bundesliga erzielten.

Eine Vertragsverlängerung bei RB Leipzig ist für Werner derzeit laut BILD trotz guter Leistungen „kein Thema“. Der Vertrag des Stürmers läuft noch bis 2020. Über das Interesse von Großklubs wie Real Madrid wird immer mal wieder spekuliert.

Timo Werner für den Kicker Mann des Spiels HSV vs. RB Leipzig

Mit seinem Weltklasse-Kontertor gegen den HSV spielte sich Timo Werner auch zum Mann des Tages beim Kicker. „Sein Solo zum 2:0 war unwiderstehlich. Timo Werner war von Diekmeier und Sakai nicht mal per Foul zu halten und bestätigte seine Top-Form“, so das Urteil.

Nach Angaben des Blattes war es das 12. Kontertor in der Karriere von Timo Werner. Lediglich Robert Lewandowski habe seit Werners Bundesliga-Debüt häufiger nach Kontern getroffen (15mal). Ralph Hasenhüttl hatte in Zusammenhang mit Werners Geschwindigkeit nach dem Spiel beim HSV von „Wettbewerbsverzerrung“ gesprochen.

Naby Keita in der Elf des Spieltags

Keinen Platz bekam Timo Werner allerdings in der Kicker-Elf des dritten Spieltags. Dort fand allerdings Naby Keita erstmals in dieser Spielzeit einen Platz im zentralen Mittelfeld. Der 22-Jährige hatte insgesamt sechsmal Richtung HSV-Tor geschossen und nach schnell ausgeführtem Freistoß aus rund 25 Metern das 1:0 erzielt.

Einen Platz in der Elf des Spieltags fand allerdings Timo Werner bei der Sportschau. Dort darf er an der Seite des Hoffenheimers Mark Uth und des Augsburgers Alfred Finnbogason im Sturm auflaufen. Uth hatte mit zwei Toren die Bayern abgeschossen. Finnbogason traf beim 3:0 gegen Köln sogar gleich dreifach.


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