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Emil Forsberg verschenkt Ferrari

Zwischen Emil Forsberg und seinen Berater Hasan Cetinkaya passt kein Blatt. Das beweist auch ein Geschenk, das der RB-Offensivmann ihm gemacht hat.

Emil Forsberg ist Hasan Cetinkaya „unglaublich dankbar“

Denn wie aftonbladet.se berichtet, hat Forsberg seinem Berater einen Ferrari geschenkt. Das sei aus Dankbarkeit für dessen Arbeit geschehen, die im Winter zu einer Verbesserung seines Gehalts in Leipzig geführt hatte.

„Ich bin Hasan unglaublich dankbar für alles, was er für mich getan hat“, erklärt Emil Forsberg. „Er hat mich vom kleinen Sundsvall dorthin gebracht, wo ich jetzt bin und immer an mich geglaubt.“ Ihm einen Ferrari zu schenken, sei deshalb nicht merkwürdig. „Er hat so viel für mich getan. Es war das mindeste, was ich für ihn tun konnte.“

Hasan Cetinkaya ist dankbar für Ferrari

„Sehr dankbar“ für das Geschenk zeigte sich Hasan Cetinkaya. Es sei ein „Schock“ gewesen, als er es erhalten habe. Eigentlich brauche er solche Geschenke gar nicht, weil er für seine Spieler nur einen guten Job machen will. „Aber ich hatte keine Wahl. Er hat gedroht, mich zu verlassen“, erklärt der Forsberg-Berater scherzhaft.

Es sei nicht unüblich, dass Spieler ihren Beratern ihre Dankbarkeit mit exklusiven Geschenken zeigen. Christiano Ronaldo habe seinem Berater Jorge Mendes mal eine Insel gekauft. „Wer weiß, wenn ich 50 bin, kriege ich vielleicht meine eigene Insel von Emil“, erklärt Hasan Cetinkaya scherzhaft.

Streit zwischen RB Leipzig und Hasan Cetinkaya

Zwischen RB Leipzig und Hasan Cetinkaya war es in der Vergangenheit nicht immer sehr freundschaftlich zugegangen. Sowohl im Winter 2016, als auch im Winter 2017 hatte der Forsberg-Berater öffentlich das Interesse anderer Vereine erklärt und Redebedarf angekündigt. In der Folge war der Vertrag jeweils zu besseren Konditionen verlängert worden.

In Schweden hatte man nach der letzten Verlängerung über ein Jahressalär von rund 6 Millionen Euro (60 bis 70 Millionen schwedische Kronen) spekuliert. In Deutschland ging man im Sommer von einer Gehaltsobergrenze von 4,5 Millionen Euro bei RB Leipzig aus.

In der Sommerpause war Cetinkaya erneut in die Offensive gegangen und hatte Gespräche über einen Wechsel von Emil Forsberg forcieren wollen. RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff meinte daraufhin, dass er gern noch mal die Arbeitspapiere von Forsberg inklusive der Vertragslaufzeit faxen können. Cetinkaya klagte später, dass RB die Träume seines Klienten zerstöre.


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