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RB-Chef Mintzlaff lobt Hasenhüttls Besonnenheit

RB Leipzigs Vereinsvorsitzender Oliver Mintzlaff stellte sich Samstag nach dem 2:1 gegen Eintracht Frankfurt vor die Medien, was er äußerst selten tut. Und plauderte nicht nur über das Spiel. Trainer Ralph Hasenhüttl sollte belobigt werden, das war das eigentliche Ziel. Mintzlaff sagte: „Ganz großes Lob an den Trainer. Wie er die letzten Tage weggesteckt hat.“

Die letzten Tage: Damit meinte Mintzlaff die Diskussionen rund um die Masturbationsgeste des Augsburger Spielers Daniel Baier in Richtung des Leipziger Trainers während des 0:1 gegen den FCA vorigen Dienstag. Mintzlaff meinte, Hasenhüttl sei „sehr souverän auch mit all den Ungerechtigkeiten umgegangen“.

Endlich mal ein ruhiger Sonntag

Aber die Geschichte habe am 50-Jährigen genagt, deshalb freue sich Mintzlaff umso mehr. Welche Ungerechtigkeiten? „Das hat ja jeder mitbekommen. Aber wir haben einen Trainer, der Ruhe ausstrahlt. Klar kann er nicht alles abschütteln, aber er wird sich freuen, dass er morgen mal einen ruhigen Sonntag hat.“


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