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Abouchabaka muss ins Tor – RB Leipzig scheidet aus

Erst einen Punkt hatte die Mannschaft von Robert Klauß auf dem Konto, bevor RB Leipzig zum vorentscheidenden Duell beim FC Porto antrat. Das Hinspiel ging mit 0:2 verloren, lediglich gegen Besiktas Istanbul konnte die U19 zuvor einen Punkt ergattern.

Anschlusstreffer für RB Leipzig kurz vor der Halbzeit

Gegen den FC Porto führte Erik Majetschak sein Team aufs Feld, die WM-Fahrer Elias Abouchabaka und Kilian Ludewig blieben zunächst auf der Bank. Bereits nach vier Minuten musste dann Torhüter Toni Stahl wieder hinter sich greifen, Paul Estrela erzielte die Führung für die Gastgeber per Foulelfmeter. Porto dominierte die Partie mit viel Ballbesitz, während RB Leipzig sich aufs Kontern versucht. Die umgehende Antwort durch Erik Majetschaks Freistoß an den Pfosten (8.) hatte man nur knapp verpasst. Sechs Minuten vor Ende der ersten Hälfte fiel dann auch noch das 2:0 für die Portugiesen, nachdem Klauß bereits mit Abouchabaka die Offensive verstärkt hatte. Der legte kurz vor der Pause dann Fabrice Hartmann noch den Anschlusstreffer auf.

FC Porto macht den Deckel drauf – Abouchabaka ersetzt Stahl im Tor

In der zweiten Hälfte sah es kurz so aus, als sei RB Leipzig auf dem Weg zum Ausgleich, aber Abouchabaka legte knapp vorbei, nachdem Fontaine am gegnerischen Keeper scheiterte. Nach 61 Minuten erhöhte Porto zu allem Unglück auf 3:1 nach Fehler von Toni Stahl, was es RB Leipzig auswärts den Dreier nur noch schwer möglich machte. Wirklich gefährlich wurde es selten, Marcel Hoppe verfehlte nochmal aus 16 Metern knapp das Tor.

Besonders bitter: in der 84. Minute muss Torwart Toni Stahl vom Platz, nachdem er mit dem gegnerischen Stürmer frontal zusammenstieß. Weil RB schon dreimal gewechselt hatte, ging Elias Abouchabaka für ihn ins Tor. Toni Stahl verließ den Platz auf eigenen Beinen, war aber sichtlich benommen. Nicolas Kühn traf in der dritten Minute der Nachspielzeit nach einem Solo zum Anschlusstreffer, aber es reichte nicht mehr zum Ausgleich.

 


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