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Lukas Klostermann entschuldigt sich für schnellen Abgang

Das 1:3 von RB Leipzig gegen den FC Porto war besiegelt, der Schiedsrichter hatte abgepfiffen und die Köpfe hingen bei RB Leipzig gewaltig nach der dritten Niederlage in Folge. Die Verabschiedung von den Fans geriet daher zu einem kleinen Aufreger.

RB Leipzig verzichtet auf Gang zu den Fans

Natürlich war die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl frustriert. „Wahnsinn, dass wir nach dem Aufwand, den wir betrieben haben, mit leeren Händen dastehen“, sagte er nach dem Spiel. Und Marcel Sabitzer fügte hinzu: „Heute sind wir sehr enttäuscht.“ Der Frust über diese Niederlage in der wohl vorentscheidenden vierten Champions-League-Partie war so groß, dass man den mitgereisten Fans lediglich aus der Ferne kurzen Beifall spendierte. Den Weg in Kurve sparten sich die geknickten Profis und waren mit den Gedanken woanders. Das kam nicht überall gut an, bemerkte auch der Rotebrauseblogger. Denn die 1.100 Fans hatten den weiten Weg nach Porto auf sich genommen, um RB Leipzig zu unterstützen.

Lukas Klostermann: „Enttäuschung ist keine Entschuldigung“

Immerhin realisierte auch die Mannschaft von RB Leipzig zu späterer Stunde, dass das nicht „die cleverste Idee“ war, wie es Ralf Rangnick wohl formuliert hätte. So ließ Lukas Klostermann, der für Marcel Halstenberg in die Partie gekommen war, seine Fans auf Facebook wissen, dass man beim nächsten Gang in die Kabine die Anhänger wohl nicht im Stich lassen wird. Oder noch besser: Gar nicht erst verliert. Denn „ab heute liegt der Fokus auf Samstag.“ Gegen Hannover 96 kann RB Leipzig vor heimischen Publikum wieder punkten.


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