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DFB-Verfahren gegen Ralf Rangnick wegen Handy-Videobeweis eingestellt

In der Halbzeit des Pokalspiels gegen den FC Bayern war Ralf Rangnick mit seinem Handy zu Schiedsrichter Felix Zwayer geeilt, um ihm die strittige Szene beim Foul von Arturo Vidal an Emil Forsberg nochmal unter die Nase zu reiben. Dieser eigenmächtige Videobeweis hatte ein Nachspiel.

Keine Strafe für Ralf Rangnick

Weil Ralf Rangick den Schiedsrichter während der Partie mit seinem Smartphone belagerte, wurde er von Zwayer des Stadion-Innenraums verwiesen. Der DFB-Kontrollausschuss ermittelte daher gegen Ralf Rangnick. Am Mittwoch kam man dort laut Bild aber zum Entschluss, dass kein sanktionswürdiges Fehlverhalten vorlag. Während das Einfordern des Videobeweis für Spieler und Trainer mit einer Verwarnung geahndet werden soll, kam man bei Rangnick zu einem straffreien Ergebnis. Der RB-Sportdirektor hatte sich anschließend entschuldigt und versprochen, dass so etwas „in dieser Karriere nicht wieder vorkommt.“ Sollte es auch besser nicht, denn als Wiederholungstäter müsste er doch Sanktionen befürchten.


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