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Marcel Sabitzer: Schulter ausgerenkt, aber keine Knochenverletzung

Wermutstropen beim 4:1 (4:1)-Triumph von RB Leipzig in Monaco: In der 33. Minute verletzte sich Marcel Sabitzer und musste direkt vom Spielfeld ins Krankenhaus gefahren werden. Dort wurde beim österreichischen Nationalspieler eine ausgerenkte Schulter diagnostiziert. Ein Einsatz gegen Bremen am Samstag ist dennoch nicht ausgeschlossen.

Sabitzer, der im Kader von RB zuletzt die meisten Einsätze in Serie hatte, war bei einem Schuss ausgerutscht, stützte sich unglücklich ab und klagte sofort über Schmerzen in der Schulter. Für ihn wurde Diego Demme eingewechselt. Doch nach dem Spiel war Sabitzer bereits wieder in der Kabine bei der Mannschaft.

Rangnick über Marcel Sabitzer: „Sehr schmerzhaft, aber Knöchern ist nichts kaputt”

Sportdirektor Ralf Rangnick sagte in den Stadion-Katakomben: „Seine Schulter war ausgerenkt, konnte nur unter örtlicher Betäubung wieder eingerenkt werden. Das war sehr schmerzhaft. Aber jetzt war er wieder in der Kabine und sah so aus, als ob er morgen wieder trainieren könnte. Knöchern ist schonmal nichts kaputt. Wir müssen bis morgen abwarten, wie es mit dem Kapsel-Bandapparat aussieht. Das ist das Entscheidende.”

Einsatz gegen Bremen nicht ausgeschlossen

Mit Blick auf die Partie am Samstag gegen Werder Bremen ist ein Einsatz Sabitzers wohl eher unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. „Bei einem Steirer weiß man nie. Wenn es nicht Sabi wäre, wäre die Chance sehr gering”, sagte Rangnick. Aber so? „Sabi ist von seiner Mentalität her ein wichtiger Spieler für uns.”

Weitere Stimmen zum Spiel lesen Sie hier bei der Mitteldeutschen Zeitung.


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