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Hasenhüttl nach Gulacsi-Patzer: „Nehme Schuld auf mich“

Der einzige Gegentreffer beim 4:1-Sieg von RB Leipzig in Monaco ging auf die Kappe von Petér Gulácsi, der seinen Platz im Tor verließ, den Freistoß aber doch nicht abfangen konnte. Wieder ein Tor nach Standard, aber Ralph Hasenhüttl nahm es gelassen.

Petér Gulácsi hechtet am Ball vorbei

Denn dass Petér Gulácsi auch in Zukunft häufiger aus dem Kasten kommen sollte und den Strafraum besser beherrschen muss, hatte schon Willi Orban unmittelbar nach dem Spiel bei AS Monaco erkannt. In der Luft war Gulácsi noch nie der stärkste, konnte sich vor allem durch seine Konstanz und zuletzt durch starke Paraden auszeichnen.

Ralph Hasenhüttl: „Ich nehme das Tor auf mich“

RB Leipzig will aber daran arbeiten, weniger Tore nach Standards zu bekommen. Deswegen übernahm Ralph Hasenhüttl auf Nachfrage sogar die Verantwortung für den Gegentreffer durch Falcao. „Der Ball war sehr gut geschlagen, das ist wahrscheinlich genau der kleine Moment, wo die Verteidiger nicht hinkommen es auch für den Torhüter nicht möglich ist, den Ball zu klären“, analysierte er die Situation. Kein Handlungsbedarf also. „Wir sehen es sehr entspannt“, so Hasenhüttl. Vor allem, solange man selbst vorne mehr Tore schießt. „Wenn wir hinten und vorne treffen ist zumindest nichts passiert.“

 


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