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Hasenhüttl zum Rotations-Verzicht: „Kritisches Gespräch” mit Augustin

Ralph Hasenhüttl verzichtete beim 2:0 (1:0) gegen Werder Bremen zunächst komplett auf Rotation und vertraute bis auf Diego Demme, der für den verletzten Marcel Sabitzer ins Spiel kam, seiner Monaco-Startelf. Das hatte auch mit der Einstellung von Jean-Kévin Augustin zu tun.

Hasenhüttl: „Ursprünglich mehr Rotation geplant”

Hasenhüttl sagte: „Ursprünglich war mehr Rotation geplant, aber ich habe am Freitag im Training gesehen, dass die Jungs das Spiel am Dienstag sehr gut verkraftet haben.”

So entschied sich der Trainer, Yussuf Poulsen, Kevin Kampl und Diego Demme erneut auflaufen zu lassen. „Ich habe mich dafür entschieden, frische Kräfte erst während des Spiels zu bringen. Das hat insgesamt auch gut gepasst. Wir haben den Vorteil, dass wir keine englische Woche haben, da musste ich nicht so viel Rücksicht nehmen.”

Hasenhüttl: Augustin gegen Bremen wieder gefährlich

Jean-Kévin Augustin kam erst in der 75. Minute für den gegen Bremen glücklosen Timo Werner in die Partie. „Jika war heute wieder wesentlich besser im Spiel als gegen Leverkusen. Er war heute wieder gefährlich. So eine Reaktion möchte ich sehen. Wir haben unter der Woche ein kritisches Gespräch geführt.” Hasenhüttl hatte Augustin bereits am Freitag bei der Pressekonferenz für seinen leidenschaftslosen Auftritt in Leverkusen gerügt.

Mehr Stimmen zum Spiel lesen Sie hier bei der Mitteldeutschen Zeitung.


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