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RB Leipzig reagiert auf die neuen Herausforderungen

Bereits 20 Pflichtspiele hat RB Leipzig in dieser Saison absolviert. Bis zur Winterpause kommen noch fünf weitere dazu. In der Vorsaison waren es insgesamt bis zur Winterpause nur 17 Pflichtspiele. Dazu kommen für viele Akteure auch noch Spiele bei den jeweiligen Nationalmannschaften.

Ralph Hasenhüttl holt sich für Mehrfachbelastung Tipp bei Pep Guardiola

Angesichts der deutlich gestiegenen Belastung und vielen englischen Wochen musste RB Leipzig auch in die Abläufe in den Wochen eingreifen. Dabei hat sich Trainer Ralph Hasenhüttl laut Sportbild (Print) auch Tipps bei Pep Guardiola geholt: „Ich war mir nicht zu schade, ihn nach einem Tipp zu fragen, zum Beispiel, wie lange er sich und seinen Spielern in Länderspiel-Wochen frei gibt.“

Geändert wurden die Abläufe auf verschiedenen Ebenen. Vor allem der Regeneration wurde mehr Zeit eingeräumt. Kältekammer, Kältebecken, Massagen und spezifische Ernährung sind Teil dessen, in den kurzen Zwischenräumen zwischen den Spielen wieder frisch zu werden, wie Sportbild weiter berichtet.

Weniger Training, mehr Video bei RB Leipzig

Intensive Trainingseinheiten gibt es in englischen Wochen meist nur noch eine vor jedem Spiel. In der werden dann die jeweiligen Inhalte für die anstehenden Spiele vermittelt werden sollen. Dazu dienen auch die Videoanalysen vor jedem Spiel, die aufgrund der geringeren Trainingsmöglichkeiten ausführlicher geworden seien. Dafür analysiere man nach Spielen nicht mehr so viel im Videoraum.

Als letzter Baustein der Veränderungen, mit dem man auf die neuen Anforderungen reagiert hat, wird von der Sportbild die Rotation benannt. Kam letzte Saison nur ein kleiner Kernkader zum Einsatz, gelte diese Saison die Regel, dass niemand vier, oder fünf Spiele am Stück machen darf. Zudem müsse man vor einem Spiel in mindestens einer Einheit trainiert haben.


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