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Hasenhüttl sagt München ab: „Kann kein Kandidat beim FC Bayern sein”

Ralph Hasenhüttl hat sich am Freitagmittag so deutlich wie noch nie zu den Spekulationen über einen Wechsel zum FC Bayern geäußert. Der Trainer von RB Leipzig erteilte dem Rekordmeister aktuell eine klare Absage. Noch sieht er sich nicht reif genug, um den Job in München anzutreten. Das kann sich in Zukunft aber durchaus ändern.

Hasenhüttl sagte: „Ich glaube nicht, dass ein Trainer Hasenhüttl Kandidat für den FC Bayern sein kann.” Dafür führte der Fußballlehrer diverse Gründe an. „Der FC Bayern ist in der Lage, sich jeden Trainer dieser Welt zu holen – mit wesentlich mehr Erfahrung und Titeln, als ich sie bis jetzt erreicht habe.” Erfahrung, so der Coach weiter, sei in der Champions League unabdingbar. „Ich habe in diesem Jahr am eigenen Leib erfahren, wie wichtig das ist.”

Hasenhüttl lässt Hintertür zum FC Bayern offen

Doch Hasenhüttl schloss nicht aus, in Zukunft einmal für den FC Bayern zu arbeiten. „Sollte ich mal bei so einem Verein übernehmen”, so der Cheftrainer, „muss ich mich in allen Bereichen auf dem höchsten Level befinden. Das ist aktuell noch nicht der Fall, da brauche ich noch ein paar Jahre. Deswegen ist das aktuell für mich kein Thema.”

Rangnick: „Am liebsten heute mit Hasenhüttl verlängern”

Von Ende Dezember bis März wollen sich Hasenhüttl und Sportdirektor Ralf Rangnick über eine vorzeitige Verlängerung von Hasenhüttls bis 2019 laufenden Vertrages unterhalten. „Ich würde auch heute mit ihm verlängern”, sagte Rangnick. Der Sportdirektor hatte am vergangenen Sonntag seinen Kontrakt selbst vorzeitig um zwei Jahre bis 2021 verlängert.


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