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Rangnick über Verlängerung: „Mateschitz hoffte, dass wir zusammenbleiben“

Spiele gegen die TSG Hoffenheim sind für Ralf Rangnick immer etwas besonderes. Dort war der Sportdirektor von RB Leipzig vor einer Dekade zum ersten Mal auf dem Weg, einen Neuling in der Bundesliga zu etablieren. Vor dem Duell am Samstag sprach er darüber, wieso er passend zur Weihnachtsfeier seinen Vertrag verlängerte.

Monatelange Gespräche und ein Wunsch von Dietrich Mateschitz

„Die Gespräche haben sich über Monate hingezogen. Es lag nicht an problematischen Themen, sondern daran, dass aus meiner Sicht kein Zeitdruck war.“ Aber Oliver Mintzlaff und auch Sponsor Red Bull wollten Planungssicherheit. Dietrich Mateschitz habe dabei zum Ausdruck gebracht, „dass er hofft, dass wir zusammenbleiben.“ Und dem Wunsch konnte Rangnick problemlos entsprechen.

Nie Streit – Ralf Rangnick hat allen Grund zum Weitermachen

Schließlich fühlt sich Rangnick nach wie vor „pudelwohl“, die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam sei sehr harmonisch. „Seit Ralph hier ist, kann ich mich an kein Streit oder Krisengespräch erinnern. Daher musste ich nicht allzu lange überlegen.“ Es sei nicht abzusehen, wohin der Weg RB Leipzig irgendwann hin führen kann, ließ er offen.

Ralf Rangnick: „RB noch nicht am absoluten Limit“

Wobei zumindest tabellerisch in der Bundesliga nach oben „nicht mehr viel Luft“ ist. In der Champions League aber schon, und daraufhin hat Ralf Rangnick auch den Kader entwickelt. Denn das geringe Durschnittsalter konnte man halten und aufgrund der höheren Qualität in Breite und Tiefe sieht man keinen Grund, jetzt schon „am absoluten Limit zu sein.“ Trotzdem gibt man Ziele öffentlich immer noch kurzfristig aus. „Ich würde gerne am Samstag in Hoffenheim gewinnen, wie unser Trainer auch“, so Rangnick im Hinblick auf das anstehende Bundesliga-Duell.


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