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FC Bayern München mit Rangnick-Gedankenspielen?

Nach der Entlassung von Carlo Ancelotti Ende September war der FC Bayern München auf der Suche nach einem Nachfolger. Dabei soll man auch über Ralf Rangnick nachgedacht haben.

Ralf Rangnick als Bayern-Trainer kurzzeitig ein Denkmodell

Das berichtet zumindest der Kicker in seiner Donnerstags-Ausgabe (Print). Die Option mit Ralf Rangnick sei bei den Bayern „kurz ein Denkmodell“ gewesen, heißt es dort. Inzwischen sei der Sportdirektor von RB Leipzig allerdings kein Thema mehr, auch nicht für die Nachfolge von Jupp Heynckes im kommenden Sommer.

Warum der FC Bayern München Ralf Rangnick in Betracht zog, dies aber inzwischen nicht mehr tut, erklärt der Bericht nicht.

Ralph Hasenhüttl noch nicht bereit für die Bayern

Allerdings ist man weiter auf der Suche nach einem Trainer für die kommende Spielzeit, da man nicht davon ausgeht, dass sich Jupp Heynckes von einem weiteren Jahr auf der Bayern-Bank überzeugen lässt. Jogi Löw mache als Kandidat keinen Sinn, weil er bis 2020 noch beim DFB unter Vertrag steht. Bei Thomas Tuchel gibt es unter anderem Zweifel, weil der in Dortmund ein schwieriges Verhältnis zu Mats Hummels hatte. Jürgen Klopp wäre interessant, wenn er auf dem Markt wäre.

Auch gehandelt wird immer wieder mal der Name Ralph Hasenhüttl. Der hatte zuletzt allerdings immer wieder erklärt, dass er sich für einen Posten bei einem Verein wie den Bayern noch nicht reif genug fühlt und erst noch weiter Erfahrungen im nationalen und internationalen Fußball sammeln will.