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Dayot Upamecano: Ibrahima Konaté „wie ein Bruder für mich“

Die besondere Rolle von Ibrahima Konaté betont Dayot Upamecano. „Er ist wie ein Bruder für mich. Das Besondere ist, wir haben die gleiche Mentalität“, erklärt er im Interview mit der LVZ. Man habe zusammen viel Spaß, sei aber auch füreinander da, wenn es mal nicht so gut läuft.

Dass Upamecano und Konaté mit ihren 19 bzw. 18 Jahren bereits zusammen Spielzeit bei RB Leipzig bekommen haben, findet Upamecano überraschend. „Aber ich freue mich sehr, dass er in Leipzig ist und wünsche mir, dass wir noch mehr Spiele zusammen bestreiten werden.“

Dayot Upamecano freut sich über Lob von Ralf Rangnick

Freude bereitet dem Innenverteidiger auch das Lob von Sportdirektor Ralf Rangnick, der in Dayot Upamecano einen der besten RB-Spieler der Hinrunde gesehen hat und dabei auch die Mentalität lobte. „Das ist ein großes Kompliment. Früher habe ich das schon ab und zu von anderen Clubs gehört, dass ich eine gute Mentalität habe. Das will ich beibehalten, Mentalität ist eine sehr wichtige Sache für einen Sportler.“

Wichtig für Upamecanos Spiel aber auch seine Physis. Diese sei „einfach Veranlagung. Natürlich habe ich auch gut gegessen. Aber ich habe nicht viel extra dafür getan, dass mein Körper so aussieht.“

Elfmeter auf Schalke schlimmster Moment in Upamecanos Zeit bei RB Leipzig

Vor dem Spiel gegen Schalke 04 erinnert sich Dayot Upamecano auch an den „schlimmsten Moment“ in seiner Zeit in Leipzig. Das sei der verursachte Elfmeter zum Saisonauftakt auf Schalke gewesen. Dadurch fiel das 1:0, von dem sich RB Leipzig nicht mehr erholte.

„Ich kann mich sehr gut an diese Situation erinnern. Ich werde mich verbessern und arbeite an mir, um solche Fehler nicht mehr zu verursachen“, erklärt er heute zu dieser Szene. Entsprechend hat er gegen Schalke auch „große Lust auf eine Revanche. Wir wollen zu Hause alles dafür geben, um das Spiel zu gewinnen.“


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