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Peter Gulacsi: Sieg gegen Schalke ein Muss – Christian Heidel will kuscheln

Peter Gulacsi will mit neu aufgeladenen Akkus in der Rückrunde der Bundesliga angreifen. Man habe die kurze Winterpause genutzt, um „uns Gedanken darüber zu machen, wie wir als Mannschaft besser werden können“, erklärt er im Interview mit der Deutschen Welle.

Das wolle man gleich zum Auftakt gegen Schalke zeigen. Der aktuelle Zweite der Bundesliga sei „schwer zu schlagen“ und gehöre zu „sieben bis acht Teams, die um die Champions-League-Plätze streiten. Wenn wir die Saison so beenden wollen wie die vergangene, müssen wir solche Spiele gewinnen.“

Christian Heidel hat keine großen Schmerzen mit Timo Werners Schwalbe

Das sieht Timo Werner ähnlich, der sich gegen Schalke ein 2:0 durch einen Doppelpack von ihm selbst wünscht. Damit würde RB Leipzig am Konkurrenten vorbeiziehen.

Vor der Partie des 18. Spieltags ist auch Werners Schwalbe aus dem letzten RB-Heimspiel gegen Schalke wieder ein Thema. Schalke-Manager Christian Heidel sieht das Thema entspannt. „Es gab in der Bundesliga schon viele Schwalben, das war eine besonders gelungene. Mir hat das Foulspiel an Breel Embolo in der vergangenen Saison mehr wehgetan als die Schwalbe von Timo Werner“, erklärt er bei derwesten.de.

Christian Heidel hakt Werner-Fehler ab

Timo Werner habe „einen Fehler gemacht. Mein Eindruck war damals: Es haben zu viele Leute nach dem Spielende auf ihn eingeredet – der wusste nachher gar nicht mehr, was er sagen sollte. Das ist für uns längst abgehakt.“ Natürlich würde er Werner die Hand geben und ihn sogar „auch in den Arm nehmen“.

Einen solchen Kuschelkurs sollte Werner von Schalke-Innenverteidiger Benjamin Stambouli nicht erwarten. Der sieht in einem Sieg nämlich „die beste Antwort“ auf Werners Schwalbe von einst und könnte mit guten Aktionen in direkten Duellen gegen Werner dazu beitragen.

Benjamin Stambouli sieht noch mal verbessertes Schalke 04

Sowieso habe Schalke im Winter personell noch mal zugelegt. „Die Neuzugänge sind ganz neue Optionen für uns. Wir können jetzt anders angreifen und die Gegner überraschen“, erklärt Stambouli bei Sky. Der Konkurrenzkampf werde das Team besser machen.

„Leipzig ist eine sehr gute Mannschaft“, hat Stambouli Respekt vor dem nächsten Gegner. „Aber wir haben uns in Spanien sehr gut vorbereitet. Es ist eigentlich egal, wer der Gegner ist. Wir sind sehr motiviert.“


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