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Dank Mama und Mvogo: Dayot Upamecano erklärt sein Premierentor

Nach seinem Premierentor als Fußballprofi staunte Dayot Upamecano nicht schlecht: So viele Zuhörer hatte der junge Franzose in den Stadionkatakomben noch nie. Den Journalisten präsentierte er seine Einschätzungen über seinen Treffer zum 1:0 und den 2:0-Erfolg gegen Augsburg erstmals auf Deutsch und berichtete dabei auch über gleich zwei Torprophezeiungen.

Yvon Mvogo und Mutter Upamecano prophezeiten das Premierentor

„Das 100. Bundesligator für RB Leipzig geschossen zu haben, fühlt sich sehr gut an. Yussi hat aufs Tor geschossen und dann stand ich richtig. Ich bin bewusst da stehen geblieben, weil ich wusste, dass der Torwart den Ball abwehren wird, und ich da sein wollte, um zu treffen. Das war ein tolles Spiel für mich und für die Mannschaft”, sagte Upamecano strahlend.

Unterstützt von Übersetzerin Raquel Rosa wechselte der nun jüngste Bundesligatorschütze für RBL ins Französische und erklärte, weshalb er nach dem Treffer zum Jubeln blitzschnell in Richtung Ersatzbank gelaufen war. „Danach war es wichtig für mich, mich bei unserem Keeper Yvon Mvogo zu bedanken, weil er mir vor dem Spiel gesagt hat, dass ich heute das Tor schießen werde.” Und es gab noch eine zweite Torprophezeiung. „Ich widme das Tor meiner Mama, auch sie hat mir gesagt: Glaub daran, heute wirst Du ein Tor schießen”, so der Innenverteidiger.

Dayot Upamecano: Arbeit an Schuss und Kopfballspiel zahlt sich aus

Auch am Donnerstag beim Europa-League-Hinspiel beim SSC Neapel werden Upamecanos Mutter und die Familie im Stadion sein. „Das ist sehr wichtig für mich, dass sie da sind”, sagte der Mann mit der Nummer fünf.

Mit seinem Spiel gegen Augsburg war Upamecano hoch zufrieden, nicht nur wegen des Tors. „Ich habe sehr viel gearbeitet im Training, egal, ob Schießen oder an meinem Kopfballspiel. Die Arbeit hat sich jetzt ausgezahlt”, sagte „Upa” glücklich.


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