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Leipzig gegen Neapel: „Ein bisschen schade“ ums Finale

Am Donnerstag muss RB Leipzig zum SSC Neapel. Ein schweres Los, das für manchen Geschmack etwas früh kommt.

Yussuf Poulsen: „Das hätte das Finale sein können“

Yussuf Poulsen hatte sich am Sonntag beim Talk mit Thomas Helmer noch gar nicht genauer befasst. „Ich habe selbst ein, zwei Spiele gesehen. Aber wir haben noch keine Videoanalyse gemacht“, die folge am Montag. Nach der Regeneration des Augsburg-Spiels galt schließlich die Konzentration erstmal der TV-Runde. „Ich interessiere mich auch noch nicht für die WM, weil ich bin ja noch nicht da“, scherzte er.

Aber auch ohne die Gegneranalyse war klar: „Neapel ist eine Mannschaft, die um den Titel kämpft.“ Der aktuelle Spitzenreiter der Seria A schlug gerade er Lazio Rom nach Rückstand mit 4:1. Poulsen hätte lieber erstmal einen anderen Gegner gehabt. „Jetzt haben wir sie im Sechzehntelfinale, das ist ein bischen schade. Das hätte auch das Finale sein können“, so der Däne.

Mehr spannende Namen ab dem Achtelfinale

Auf dem Weg durch die K.O.-Runde stünden mit dem FC Arsenal (6. der Premiere League), Atletico Madrid (2. der Premiera Division), Olympique Marseille (3. der Ligue 1) oder AC Mailand (7. der Serie A) auch noch andere klangvolle Namen, denen man mit etwas Glück auch noch begegnen kann. Und mit dem FC Salzburg, wie der Schwesterverein von Red Bull international heißt, gäbe es noch eine Partie mit besonderem Stoff für die Gazetten. Nur muss man dafür erstmal die Napolitaner aus dem Weg räumen.

 


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