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RB-Stadion nur halbvoll: Hasenhüttl zeigt Verständnis

RB Leipzig hatte nach schadenfrohen Kommentaren über ausbleibende Zuschauer am Dienstag verkündet, noch auf weit über 20.000 verkaufte Tickets für das Europa-League-Spiel gegen Zenit St. Petersburg zu kommen.

Red Bull Arena nur zur Hälfte ausverkauft

Ralph Hasenhüttl betont stets die Bedeutung der eigenen Fans für die Mannschaft von RB Leipzig. Und zwar die gegenseitige. Denn so sehr die Anhänger das Team nach vorne peitschen, so sehr sieht man sich in der Red Bull Arena auch in der Pflicht, zu siegen. Nun steht das Spiel gegen Zenit St. Petersburg unter einem etwas anderem Stern. So viel vom Türkis-Blau der Schalensitze wird am Donnerstag zu sehen sein, wie lange nicht mehr.

Viertes Heimspiel in Folge zwischen BVB und Bayern

Aber selbst wenn: Ralph Hasenhüttl zeigte am Mittwoch viel Verständnis für eine möglicherweise etwas gespenstische Kulisse. „Es ist verständlich, es ist das vierte Heimspiel hintereinander. Dazu ein Heimspiel zwischen den Partien gegen Dortmund und Bayern, die beide ausverkauft sind“, so der RB-Coach über die Flaute an der Ticketkasse. Ein Phänomen, das man selbst in der Europa League bei der AS Monaco und beim SSC Neapel erlebt hat.

Hasenhüttl hat kein Problem mit Fan-Flaute

Die Bedingungen für ein ausverkauftes Haus seien eben nicht günstig. „Hinzu kommt, es läuft am Donnerstagabend um 21 Uhr, und das auch noch im Free-TV. Dass da der ein oder andere sagt, meine Auszeit nehme ich bei dem Spiel, ist klar“, weiß Hasenhüttl. Und scherzte anschließend, „vielleicht gehen sie davon aus, dass wir es eine Runde weiter schaffen und sie dann beim nächsten Mal kommen. Für mich ist das kein Problem.“


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