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Zenit St. Petersburg im Gleichschritt mit RB Leipzig und mit Verletzungssorgen

RB Leipzig kämpfte sich am gestrigen Sonntag beim VfB Stuttgart zu einem torlosen Remis, das ihnen in der Bundesliga nicht so recht weiterhilft. Europa-League-Gegner Zenit St. Petersburg kämpft mit ähnlichen Problemen.

Zenit St. Petersburg kann es nur noch torlos

Im zweiten Spiel nach der Winterpause kam St. Petersburg in der russischen Liga zum zweiten Mal lediglich zu einem 0:0. Nachdem man sich am vergangenen Wochenende im Heimspiel torlos vom Abstiegskandidaten Perm trennte, erreichte man dasselbe Ergebnis nun beim ebenfalls abstiegsgefährdeten FK Rostov.

Dadurch ist Zenit St. Petersburg in Russland auf Platz 5 in der Tabelle abgerutscht und liegt bereits sieben Punkte hinter Tabellenführer Lok Moskau, die zudem noch ein Spiel in Rückstand sind. Beim schwachen Spiel in Rostov musste Trainer Roberto Mancini aber auch auf eine ganze Reihe von Stammspielern verzichten bzw. verzichtete teilweise freiwillig auf sie.

Große Ausfallliste – zwei Verletzte vor Spiel gegen RB Leipzig

Neben dem Torschützen von Leipzig Domenico Criscito fielen in Rostov mit Leandro Paredes und Aleksandr Erokhin auch noch zwei Sechser gesperrt aus. Zudem verzichtete Mancini auf seinen Topstürmer Aleksandr Kokorin und den technisch starken Emiliano Rigoni. Auch Stammkeeper Andrey Lunev bekam eine Pause.

Pech hatte Zenit St. Petersburg zudem mit Verletzungen. Bereits nach fünf Minuten musste Emanuel Mammana mit der Trage vom Platz getragen werden. Der Innenverteidiger zog sich einen Kreuzbandriss zu und wird gegen RB Leipzig fehlen. Auch Daler Kuzyaev humpelte nach 70 Minuten verletzt vom Platz und ist für das Spiel gegen RB am Donnerstag fraglich.