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Volle Aufmerksamkeit auf Sechs-Punkte-Spiel gegen Bayer Leverkusen

Die Freude über den ersten Zu-Null-Sieg in der Europa League gegen Olympique Marseille war groß, aber schnell vorüber. Denn am Montag steht das Duell mit dem Tabellenfünften Bayer Leverkusen an.

Emil Forsberg: „Sechspunkte-Spiel gegen Spitzenmannschaft“

„Es wird ein schwieriges Spiel gegen einen direkten Konkurrenten“, weiß auch der Ex-Leverkusener Kevin Kampl. Der möchte mit seinem Team dem Verfolger punktemäßig davonziehen, „das wäre natürlich überragend.“ So sieht auch Spielmacher Emil Forsberg die Möglichkeit, sich abzusetzen. „Bayer Leverkusen wird ein Sechs-Punkte-Spiel gegen eine Spitzenmannschaft. Und ein Spiel für die Zuschauer, weil beide Fußball spielen wollen“, stellt er sich auf ein erneutes Offensivspektakel ein. Gegen die ähnlich gestrickte Mannschaft von Heiko Herrlich gab es in der Vergangenheit immer rassige Duelle mit offenem Schlagabtausch. Und in bisher drei Spielen fielen 10 Tore.

Wer ersetzt Konrad Laimer?

Damit die nötige Spritzigkeit vorhanden ist, muss Ralph Hasenhüttl am Montag wieder umstellen. „Wir haben einen großen Kader und können auch rotieren“, sagte auch Bernardo nach der Partie gegen Marseille, bei der er für den verletzten Konrad Laimer ins Spiel kam. Zuletzt schickte der RB-Coach dieselbe Startelf ins Rennen, das wird mindestens auf der Außenverteidigerposition nicht möglich sein.

Nach Abpfiff ließ er das Vertrauen in die gesamte Mannschaft für das Montagsspiel durchblicken. „Wir werden in einer Formation auflaufen, in der wir zuhause auf alle Fälle in der Lage sein werden, zu gewinnen.“ Dazu habe er Alternativen in der Hinterhand und nun drei Tage Zeit, auf die restlichen Blessuren zu reagieren. Ob Stefan Ilsanker dann auch wieder soweit ist, als Backup zu wirken, oder Lukas Klostermann zurück auf die rechte Seite wechselt, wird man am Sonntag auf der Pressekonferenz hören.