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„Müssen gewinnen”: Rangnick bläst zur letzten Champions-League-Attacke

RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick wittert nach dem heilsamen 4:1 (2:0)-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg wieder Champions-League-Luft.

Der 59-Jährige sagte nach dem ersehnten Erfolg entschlossen: „Von Platz vier bis neun ist noch alles möglich. Wir können rechnerisch immer noch auf einen Champions-League-Platz kommen, wenn Hoffenheim und Leverkusen verlieren. Das mag nicht besonders realistisch klingen, aber es ist auch nicht ausgeschlossen. Das ist immer noch möglich.”

Rangnick fordert vor dem letzten Saisonspiel bei Hertha BSC Berlin: „Wir müssen unsere ganze Konzentration auf das Spiel in Berlin richten und noch einmal alles investieren. Wir müssen gewinnen und trauen uns das auch zu.”

Rangnick: „Wichtig, dass wir Reaktion gezeigt haben”

Das Spiel gegen Wolfsburg habe „der Mannschaft den Glauben an sich selbst wieder zurückgegeben”, so Rangnick. „Das hat der Mannschaft heute gutgetan. Es war wichtig, dass wir so eine Reaktion gezeigt haben. Wir haben unsere Chancen gut verwertet und haben mal nur ein Tor zugelassen. Wichtig war, nach dem 2:1 das 3:1 entgegenzusetzen.”

Rangnicks Schlusswort: „Jetzt geht es darum, das Ganze am letzten Spieltag noch in die absolut richtige Richtung zu bringen.” Noch hat der Sportdirektor die „Königsklasse” nicht aufgegeben.

RB (50 Zähler; Torverhältnis +/- 0) hat nun zwei Punkte Rückstand und das nicht mehr aufzuholende, deutlich schlechtere Torverhältnis auf Leverkusen (52; 13) und Hoffenheim (52; 16). Die Bayer-Elf spielt daheim gegen Hannover; Hoffenheim empfängt beim Champions-League-Gipfel am letzten Spieltag zu Hause Borussia Dortmund (55; 19).


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