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Wie schwer wiegt der Ausfall von Keita und Forsberg?

Keita und Forsberg müssen gegen Wolfsburg beide zuschauen.

Keita und Forsberg müssen gegen Wolfsburg beide zuschauen.

Nach der letzten Saison rankten sich die Gerüchte über heißbegehrte Spieler bei RB Leipzig, vor allem um Naby Keita und Emil Forsberg. Ralph Hasenhüttl muss gegen Wolfsburg auf beide verzichten und erklärte vorab, wieso der Leistungsabfall dadurch gar nicht so groß ist.

Denn so sehr man die Qualitäten von beiden kennt und schätzen gelernt hat, so wenig konnten sie diese in der zweiten Saison unter Ralph Hasenhüttl abrufen. Zwar zählen sie trotzdem zu den Leistungsträgern, aber aus verschiedenen Gründen kamen Naby Keita und Emil Forsberg 2017/18 nie so hundertprozentig in Gang.

Hasenhüttl: „Hatten Sterne vom Himmel gespielt“

Wie schwer wiegt der Leistungsabfall gleich beider Kreativgeister? „Es hat viel zu bedeuten für unser Spiel, aber es war auch nicht so überraschend“, so Hasenhüttl nüchtern. „Nicht jedes Jahr spielst du wie im ersten Bundesligajahr. Wir hatten die Sterne vom Himmel gespielt und für unglaublich Aufmerksamkeit gesorgt, das ist der Fluch der guten Tat.“ Denn die Erfahrung, sich ins Rampenlicht zu schießen und die Leistung im Jahr drauf zu bestätigen, müsse man auch erstmal machen.

Naby Keita weg, Emil Forsberg soll bleiben

Dazu kamen bei beiden Verletzungen und Sperren, „Dinge die dazu beitragen, dass man nicht in den Rhythmus kommt.“ So sei alles erklärbar, warum es in dieser Saison nicht perfekt gelaufen ist. Naby Keita wird es seinem jetzigen Coach höchstens noch beim Auswärtsspiel bei Hertha BSC beweisen können. Emil Forsberg bekommt nach Stand der Dinge auch nach seiner Sperre auch nächste Saison noch Gelegenheiten.