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RB-Frauen nach der Aufstiegssaison vor dem Umbruch

Am Wochenende verlor die Frauenmannschaft von RB Leipzig deutlich gegen den FC Union Berlin. Zur kommenden Saison zeichnen sich Änderungen ab, wie RB-Fans.de berichtet.

Knapp hinter dem Saisonziel

Gegen den Aufstiegsmitfavoriten aus Berlin konnte sich die Mannschaft von Sebastian Popp am Ende nicht durchsetzen, auch wenn man das Spiel bis zur 60. Minute offen hielt. Trotzdem sehen die RB-Fans nach dem Vorjahresaufstieg in die Regionalliga den vierten Platz am Saisonende durchaus als Erfolg. Auch wenn vereinsintern vom dritten Platz als Saisonziel gesprochen wurde. Von allen Frauenteams in Sachsen spielen die Leipzigerinnen zwar am höchsten, auf absehbare Zeit soll es dennoch eine nächste Liga weiter gehen.

Wer folgt auf Sebastian Popp bei RB Leipzigs Frauen?

Zum einen betrifft der Umbruch das Personal, denn der aktuelle Trainer Sebastian Popp wurde schon beim letzten Heimspiel am Gontardweg verabschiedet. Dort trägt die Damenmannschaft des Bundesligisten nämlich ihre Heimspiele aus, neben der Red Bull Arena und der Nachwuchsakademie am Cottaweg die dritte Spielstätte unter Leitung von RB. Aber auch das soll sich zur kommenden Saison möglicherweise ändern. Wie die RB-Fans aus dem Mannschaftsumfeld erfahren haben, soll das Zuschaueraufkommen mittlerweile einen Umzug in das kleine Stadion am Cottaweg möglich machen, auch weil RB angesichts der möglichen Entwicklung nicht mehr in den Standort im Leipziger Osten investieren will.

 


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