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Wegen RB-Vergangenheit: Kein Wechsel von Dominik Kaiser nach Düsseldorf?

Nach dem Abschied von Dominik Kaiser bei RB Leipzig ist weiter unklar, wo der Mittelfeldmann künftig aktiv ist. Alexander Zorniger ist weiterhin interessiert, Kaiser zu Bröndby IF zu locken. Kaiser selbst erklärte zuletzt mehrmals, dass noch keine Entscheidung getroffen und alles offen ist.

Wie die LVZ (Print) berichtet, sei auch Fortuna Düsseldorf an den Diensten von Dominik Kaiser interessiert gewesen. Vor allem Trainer Friedhelm Funkel hätte den 29-Jährigen gern zum Aufsteiger in die Bundesliga geholt und soll sich sogar schon mit dem RB-Mann getroffen haben.

Will Fortuna-Vorstand Robert Schäfer keine Spieler von RB Leipzig?

Doch genau wegen seiner Vergangenheit bei RB Leipzig soll der Kaiser-Wechsel nun geplatzt sei, heißt es bei der LVZ weiter. Denn Fortuna-Vorstandsvorsitzender Robert Schäfer, der bis März 2016 Geschäftsführer bei Dynamo Dresden war, habe sein Veto eingelegt. Dem Bericht zufolge, weil man in Düsseldorf keine ehemaligen Spieler von RB Leipzig verpflichten will.

Zuletzt hatte bereits Union-Präsident Dirk Zingler erklärt, dass man keine Spieler von RB Leipzig nach Berlin holen werde, weil diese aufgrund ihrer Herkunft nicht zu den Vereinswerten passen. Schäfer geht nun noch weiter und setzt laut LVZ auch Akteure des VfL Wolfburg und von Bayer Leverkusen mit auf die Liste.

Kein Wechsel von Dominik Kaiser zum 1. FC Köln und nach Nordhausen

Neben Düsseldorf soll zuletzt auch der 1. FC Köln an einer Verpflichtung von Dominik Kaiser interessiert gewesen sein. Auch hier haben sich laut LVZ „die Kontakte zerschlagen“. Ähnlich sieht es mit dem ambitionierten Regionalligisten Wacker Nordhausen aus. Dort hat zuletzt Ex-RBLer Carsten Kammlott unterschrieben.

Denn auch mit Dominik Kaiser soll der Verein laut Kicker (Print) Gespräche geführt haben. Allerdings konnte man sich nicht auf eine Verpflichtung einigen. Kaiser hatte im Zuge seines Abschieds auch immer wieder betont, dass er möglichst hochklassig kicken will. Dabei steht aber auch im Mittelpunkt, dass er mehr Einsatzzeit bekommt als in Leipzig.