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Gelungenes RB-Fest bei 7. Leipziger Fanball

Beim 7. Leipziger Fanball kamen am Samstag wieder zahlreiche RB-Fans zusammen, um sich einmal selbst auf dem Rasen zu betätigen. Aber der sportliche Erfolg stand nicht im Mittelpunkt, das Drumherum war den Organisatoren con den L.E. Bulls wichtiger.

Das Wetter spielte den Veranstaltern in die Karten. Zumindest blieben Schauer und Gewitter in Leipzig bis in die Abendstunden aus. Gerade in der Mittagszeit senkte sich entsprechend aber auch eine brütende Hitze über die Anlage.

Gelungener Fanball auf dem Gelände von Motor Gohlis Nord

Beim Turnier mit insgesamt 24 Mannschaften trat jedes Team mit mindestens einer Frau oder einem Kind an. Um von vornherein etwas Schärfe aus dem Spiel zu nehmen, das wusste auch der ehemalige Fanbetreuer Enrico Hommel, der den Fanball wie in den Vorjahren moderierte.

Denn die Veranstaltung auf dem Gelände von Motor Gohlis Nord wurde wie in den vergangenen Jahren zur gelungenen Fanfeier samt sportlicher Betätigung, Rahmenprogramm von Hüpfburg bis Pausenquiz und natürlich vielen Gesprächen über RB Leipzig.

RB Leipzig fehlt auf der Veranstaltung komplett

Den Titel holte sich diesmal die „LeipzigeRBallerei“, die im Finale gegen „FraRePri “ (Fraktion Red Pride) gewannen und damit den Vorjahressieger Red Campus entthronten.

Kritisch angemerkt wurde nach dem Turnier von RB-Fans.de, dass die Interaktion zwischen den Fans zu gering gewesen sei und die einzelnen Gruppen meist unter sich blieben. Zudem fiel die komplette Abwesenheit von Vertretern von RB Leipzig negativ auf. In den vergangenen Jahren gehörte zumindest Maskottchen Bulli immer zu den Stammgästen der Veranstaltung und war vor allem bei den anwesenden Kindern sehr populär.