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Marcelo Saracchi bleibt bescheiden und kommt mit Freundin nach Leipzig

Marcelo Saracchi war der zweite Neuzugang bei RB Leipzig in dieser Sommerpause. Der Uruguayer kommt für mindestens elf Millionen Euro von River Plate.

Marcelo Saracchi will RB Leipzig sein „Besten geben, aufopferungsvoll, bescheiden und mit dem Respekt, den dieser Klub verdient“

In einem Posting bei Instagram bedankt er sich „in diesem wichtigen und schönen Moment“ bei allen, die ihn auf seiner bisherigen Karriere begleitet haben. Dazu zählt er die Familie und seine Freundin genauso wie seine bisherigen Vereine. Darunter sein erster Klub C.A. Progreso aus Uruguay, sein erster Profiverein Danubio FC und seine letzte Station River Plate in Argentinien.

„In beiden Mannschaften durfte ich Freundschaften schließen, Erfahrungen sammeln und Werte kennenlernen, die mich immer begleiten werden“, erklärt der 20-Jährige zu seinen beiden Stationen im Männerbereich. „Heute breche ich auf zu einem neuen Klub, RB Leipzig, wo ich mein Besten geben werde, aufopferungsvoll, bescheiden und mit dem Respekt, den dieser Klub verdient“, schaut Marcelo Saracchi aber auch voraus.

Marcelo Saracchi ist „dynamisch, jung und attraktiv“

Zuvor hatte Saracchi bei seiner Vorstellung in Leipzig erklärt, dass er den Weg von RB Leipzig in der Bundesliga aufmerksam verfolgt habe. „Es hat mich beeindruckt, wie ein so junges Team für Furore in einer der besten Ligen der Welt gesorgt hat. Ich mag den aggressiven und offensiven Spielstil und freue mich auf die Herausforderung in Europa“, glaubt er, dass RB Leipzig gut zu ihm und seiner Art Linksverteidiger zu spielen passt.

In der Sportbild (Print) fügt Saracchi hinzu, dass er sich bei RB Leipzig „weiterentwickeln will, um auch international nach vorne zu kommen und eine gute Rolle zu spielen. Die Entwicklung des Vereins kann mir dabei als Vorbild dienen.  Der Spielstil ist genau meinen natürlichen Veranlagungen angepasst: dynamisch, jung, attraktiv.“ Nach Leipzig wird Saracchi mit seiner Freundin Luciana und einem Hund Thor kommen.

Saracchi berät sich mit Javier Pinola

Vor seinem Schritt in die Bundesliga hat er sich auch mit Javier Pinola, dem ehemaligen Nürnberger und seinem Teamkollegen bei River Plate ausgetauscht. „Javier hat immerhin zehn Jahre in Deutschland gespielt und nur Gutes über die Bundesliga erzählt. Man arbeitet in Deutschland wirklich hart und verbessert sich in allen Bereichen. Das ist sehr wichtig für mich“, berichtet Saracchi von den positiven Ergebnissen der Gespräche.

Wichtig für die Entscheidung für die Bundesliga und RB Leipzig waren auch die Berater von Marcelo Saracchi. Dabei handelt es ssich um Alvaro Recoba, der mit Inter Mailand in den 90ern den UEFA-Pokal gewann und um Christian Hack, den Sohn von Fürth-Präsident Helmut Hack.