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RB Leipzig beim Warmlaufen am Montag nach dem Dortmund-Spiel. Foto: imagoa

RB Leipzig beim Warmlaufen am Montag nach dem Dortmund-Spiel. Foto: imagoa

Nach Dortmund: Marcel Halstenberg wieder im Teamtraining

Am Montagmorgen liefen bei RB Leipzig vor allem die daheimgebliebenen Spieler zum Training auf. Die öffentliche Einheit startete allerdings mit Verspätung.

Auf dem Rasen fanden sich wie üblich in der Mehrheit Kicker, die nicht am Vortag im Spiel gegen Borussia Dortmund eingesetzt wurden. Aber auch Timo Werner, der erst in der zweiten Hälfte in die Partie kam, wurde von den Fans begrüßt. Die mussten sich aber erstmal gedulden, denn ganze 40 Minuten dauert es, bis die Mannschaft aus der Akademie kam. Nach dem 1:4 bei Borussia Dortmund hat die Aufarbeitung der Partie vermutlich etwas länger gedauert, als eingeplant.

Einwechselspieler trainieren voll mit

Nach dem gemeinsamen Warmlaufen waren dann Yvon Mvogo und Marius Müller beim Torwarttraining. Neben Peter Gulacsi, fehlte auch Julian Krahl, der normalerweise als vierter Keeper mittrainiert, aber gestern beim 6:0-Sieg der U19 spielte. Von den Feldspielern waren alle im Einsatz, die gestern nicht in der Startelf standen. Darunter auch die Einwechselspieler Timo Werner, Matheus Cunha und Bruma.

Mit auf dem Rasen stand auch Nordi Mukiele, der im Kader für das Dortmund-Spiel fehlte. Der Franzose musste allerdings nach einem Zusammenprall mit Timo Werner behandelt werden und humpelte schließlich in die Kabine. Ob es sich um eine ernstere Verletzung handelt, ist noch unklar.

Lange verletzt war zuletzt Marcel Halstenberg, der seit Januar wegen eines Kreuzbandrisses ausfiel. Nach der Länderspielpause hofft Ralf Rangnick, den Linksverteidiger ab Mitte September wieder bei RB-Spielen einsetzen zu können. Am Montag absolvierte Halstenberg mit der Mannschaft das Teamtraining, was man als gutes Zeichen werten kann, dass der Zeitplan passen könnte.

Nächste Rotation gegen Luhansk?

Vor der Brust hat RB Leipzig am Donnerstag das nächste Pflichtspiel, diesmal zuhause gegen Sorja Luhansk. Und weil Ralf Rangnick möglichst vielen aus der Dortmund-Elf wieder eine längere Pause geben will, dürfen sich die meisten der Anwesenden Hoffnungen machen, in der Europa League zu spielen.