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11:0! RB-Frauen marschieren ins Viertelfinale des Sachsenpokals

Am Wochenende stand für die Frauen von RB Leipzig keine Länderspielpause auf dem Plan, sondern Pokal. Beim Auswärtsspiel in Jößnitz gab sich die Mannschaft keine Blöße.

Deutlicher Klassenunterschied

Dass man als klarer Favorit ins Rennen geht, erweist sich nicht immer als Vorteil. Denn das erfordert sowohl den nötigen Ernst, als auch spielerische Leichtigkeit. So war Katja Greulich nach Abpfiff sehr zufrieden: „Wir wollten den Klassenunterschied von Beginn an deutlich machen. Das ist uns mit gutem Offensivspiel gelungen.“ Der Landesligist aus dem Vogtland war der Regionalligamannschaft von RB-Trainerin Katja Greulich am Ende deutlich unterlegen.

Nur Achter in der Regionalliga

Von Beginn an war es eine einseitige und torreiche Partie, obwohl sich der Gegner erwartbar tief vor dem eigenen Tor postierte. Nach sieben gespielten Minuten eröffnete Teubner den Torregen, keine Viertelstunde später stand es bereits 4:0 für die Gäste. Larissa Schreiber erzielte drei der insgesamt elf Treffer. „Dass angesichts der klaren Führung nach der Pause etwas die Luft raus war, ist nachvollziehbar“, so Greulich. Wichtig aber, dass man den Schwung aus einem solchen Spiel mitnehmen kann. Das Selbstvertrauen ist jetzt in der Liga gefordert, wo die Frauen nach zwei Niederlagen aus drei Spielen nur auf Platz acht stehen. Am Sonntag um 14 Uhr kommt der Bischofswerdaer FV.