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Ralph Hasenhüttl will seine Vereinslosigkeit offenbar nicht kurzfristig beenden. (Foto: Imago)

Ralph Hasenhüttl will seine Vereinslosigkeit offenbar nicht kurzfristig beenden. (Foto: Imago)

Ralph Hasenhüttl: Kein neuer Job vor 2019?

Wenn aktuell in der Bundesliga ein Trainer entlassen wird oder gefährdet ist, wird ein Name als möglicher Nachfolge immer wieder genannt. Nämlich der von Ralph Hasenhüttl, dem ehemaligen Trainer von RB Leipzig.

Als sich Stuttgart von Tayfun Korkut trennte, wurde Hasenhüttl als Kandidat genannt. Zuletzt war er in Leverkusen als eventueller Nachfolger von Heiko Herrlich ins Gespräch gebracht worden. Er habe dem Verein aber schon vor ein paar Wochen abgesagt, weil er noch nicht bereit für einen neuen Job war, berichtete der Kicker (Print) kürzlich.

Ralph Hasenhüttl beobachtet den Fußball weiter aus der Ferne

Die vereinslose Phase soll offenbar auch noch eine Weile anhalten, wie Sky nun ergänzt. Dem Bericht zufolge wird Ralph Hasenhüttl 2018 keinen neuen Verein mehr übernehmen. Erst für 2019 ist der Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit geplant.

Seit Anfang Oktober kann Hasenhüttl wieder frei bei einem neuen Verein unterschreiben. Bis dahin hätte ein möglicher neuer Klub mit RB Leipzig über eine Ablösesumme verhandeln müssen.

Neben der Bundesliga ist für den Ex-RB-Coach auch die Premier League interessant. „Vielleicht ist es Zeit für die nächste Herausforderung“, erklärte er jüngst bei footballparadise.com. „Es gibt wenige deutsche Trainer in der Premier League und ein paar Spieler, die ich schon mal trainiert habe.“ Um in England einen Klub in den Top 6 trainieren zu dürfen, müsse man aber Titel vorweisen können.